Microsoft sucht Mitarbeiter für die zweite Surface-Generation
Microsoft sucht in mehr als einem dutzend Stellenausschreibungen nach Designern, Hard- und Softwareentwicklern für das "Surface Team".
Das Technologiemagazin Techradar.com will herausgefunden haben, dass Microsoft bereits an der zweiten Generation der hauseigenen Surface-Tablets arbeitet. So sucht das Unternehmen bereits vor dem ersten Verkaufstermin vom 26. Oktober mehr als ein Dutzend neue Mitarbeiter für das Surface-Team.
Keine Verwechslung mit Touchscreen-Tisch
Die Stellenausschreibungen stehen im Gegensatz zu den Aussagen von Corporate Communications Chief Frank Shaw, der kürzlich betonte, es gäbe keine anderen als die zwei bereits vorgestellten Tablets. Die Formulierung, Surface sei "our new familiy of PCs" sei nur "literarische Freiheit" gewesen.
Die etwas mehr als ein Dutzend Stellenausschreibungen erschienen im Zeitraum Juni bis August 2012 auf der Microsoft Careers Seite und suchen Mitarbeiter für das "Surface Team". Da der ursprünglich Surface genannte geplante Tisch mit integriertem Touchscreen bereits im Vorfeld zu Pixelsense umbenannt worden ist, können sich die Ausschreibungen auch nicht darauf beziehen.
Rasche Produktionszyklen geplant
Die Ausschreibungen suchen nach Software- und Hardwareentwicklern und Designern und legen nahe, dass die Entwicklung der zweiten Generation Surface-Tablets bereits in vollem Gang ist. Die Formulierung "rasche Produktentwicklungszyklen" in jedem Stelleninserat lassen zudem den Schluss zu, dass Microsoft mit anderen PC- und Tabletherstellern bezüglich Veröffentlichungen von Nachfolgergeräten Schritt halten will.
Help Media ernennt neuen CEO
Bundesrat bestimmt Delegierte für Geneva AI Summit 2027
Vorsicht vor gefälschten Captchas
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
So stockt der Bund sein Informatikpersonal auf
KI-Kenntnisse fördern die Produktivität - und führen zu mehr Lohn
Komplett fehlerfreies Lied soll als Trainingsdaten für KI dienen
SpaceX stellt das "Team von KI-Kollegen" vor
PPDS will LED-Screens einem breiteren Publikum zugänglich machen