Nicht gestohlen, verloren: Notebooks auf Flughäfen
Im vergangenen Jahr gingen auf Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 5000 mobile Geräte verloren, Tendenz steigend. Dies geht aus einer Umfrage des Frankfurter Security-Anbieters Utimaco Safeware hervor.
Die Hauptursache für das Liegenlassen der Notebooks sei, laut Fundbüro-Mitarbeitern, zumeist die extrem verschärften Sicherheitskontrollen. Aus Zeitdruck oder wegen des großen Gedränges werden die mobilen Endgeräte nach der Kontrolle oft nicht wieder eingepackt. Bei durchschnittlich drei Viertel der mobilen Rechner und PDAs melden sich die Besitzer aber bereits innerhalb einer Woche.
Alle mobilen Endgeräte, deren Eigentümer nicht ermittelt werden können, werden nach gewisser Zeit öffentlich versteigert. Sind Datenträger darunter, wird deren Festplatte ordnungsgemäß gesäubert.
Nach Meinung der Datensicherheitsexperten von Utimaco stellt der Verlust von Notebooks, PDAs und Smartphones dennoch ein hohes Sicherheitsrisiko für die betroffenen Unternehmen dar. Selbst bei versteigerten Geräten mit gesäuberter Festplatte können technisch versierte Neubesitzer die ursprünglich gespeicherten Daten rekonstruieren.
Zum Schutz von Notebooks, PDAs, Smartphones und Wechseldatenträgern wie MP3-Playern und USB-Sticks hat die Utimaco Safeware online Tipps zusammengestellt, die online abrufbar sind.
Die Hauptursache für das Liegenlassen der Notebooks sei, laut Fundbüro-Mitarbeitern, zumeist die extrem verschärften Sicherheitskontrollen. Aus Zeitdruck oder wegen des großen Gedränges werden die mobilen Endgeräte nach der Kontrolle oft nicht wieder eingepackt. Bei durchschnittlich drei Viertel der mobilen Rechner und PDAs melden sich die Besitzer aber bereits innerhalb einer Woche.
Alle mobilen Endgeräte, deren Eigentümer nicht ermittelt werden können, werden nach gewisser Zeit öffentlich versteigert. Sind Datenträger darunter, wird deren Festplatte ordnungsgemäß gesäubert.
Nach Meinung der Datensicherheitsexperten von Utimaco stellt der Verlust von Notebooks, PDAs und Smartphones dennoch ein hohes Sicherheitsrisiko für die betroffenen Unternehmen dar. Selbst bei versteigerten Geräten mit gesäuberter Festplatte können technisch versierte Neubesitzer die ursprünglich gespeicherten Daten rekonstruieren.
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