Open-Data-Hackdays zu Finanzen und Beschaffung
Der Verein Opendata.ch veranstaltetet im März die nächsten Open-Data-Hackdays zum Thema Finanzen und Beschaffung.
Am 22. und 23. März finden an der Universität Bern sowie zeitgleich an der Fachhochschule Westschweiz-Wallis in Sierre die nationalen make.opendata.ch-Hackdays zu den Themen Finanzen und Beschaffung statt. Es werden über 100 Teilnahmer erwartet.
Am Vorabend der Veranstaltung, also am 21. März, diskutieren Politiker und Finanzexperten aus der Verwaltung an einer Podiumsdiskussion in Bern über Möglichkeiten und Grenzen von Open Budget Data.
Aufruf an Behörden
Der Verein Opendata.ch ruft Behörden und andere öffentliche und private Organisationen dazu auf, im Hinblick auf diese kommenden Open-Data-Hackdays ihre Finanz- und Beschaffungsdaten in maschinenlesbaren Formaten (XML, CSV, notfalls Excel) nutzbar zu machen.
Bereits zugesagt haben Vertreter des Kantons Bern und der Städte Zürich und Bern. Sie werden ihre Finanzdaten für die Hackdays zur Verfügung zu stellen. Interessenten können Opendata.ch-Vorstandsmitglied Matthias Stürmer (matthias.stuermer@opendata.ch) kontaktieren.
Berner Daten schon visualisiert
Der Grundstein für die Visualisierung des Stadtberner Budgets wurde am ersten Berner Open Data Hackday im vergangenen April gelegt. Sie ist unter http://bern.budget.opendata.ch zu finden. Durch wenige Anpassungen lässt sich die Applikation auch mit den Finanzdaten von anderen Städten, Kantonen sowie dem Bund speisen.
Bundesrat will teure IT-Alleingänge der Verwaltung stoppen
"Souveränität bedeutet, Abhängigkeiten gezielt und kontrolliert einzugehen"
Probelauf für die E-ID
Falsche Banker und Polizisten machen Jagd auf Kontodaten
Souveräne Identität und sichere Applikationslandschaften im Public Sector
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität
"Wir fokussieren uns auf die End-to-End-Integration von KI mit echtem praktischem Nutzen"
Katze meistert jedes Rätsel
Finanzbranche übt Reaktion auf systemischen Cyberangriff