Oracle entlässt neun Prozent der Belegschaft
Die Übernahme von PeopleSoft durch Oracle zeigt ihre ersten Folgen: Am Freitag nach Börsenschluss hat Oracle 5000 Mitarbeitern oder 9 Prozent der Angestellten gekündigt. Die Kündigungen seien bereits ausgesprochen worden, meldet Oracle. Oracle sagte nicht, wie viel der entlassenen Personen ehemalige PeopleSoft-Angestellte waren, man darf aber davon ausgehen, dass es die Mehrheit war. Zudem rechnen Beobachter damit, dass noch mehr Leute entlassen werden. Mitarbeiter der PeopleSoft-Bereiche Produktentwicklung und –betreuung müssen aber vorläufig nicht um ihren Job bangen. Oracle gab bekannt, hier mehr als 90 Prozent der Angestellten behalten zu wollen. In einer Pressemitteilung lässt Oracle verlauten: Das PeopleSoft-Team werde Entwicklung und Einsetzung der PeopleSoft-Version 8.9 beendigen. Danach sollten die Experten am nächsten Upgrade, der Version 9.0, arbeiten. "Die PeopleSoft-Mitarbeiter aus dem Bereich Betreuung werden weiterhin weltweit PeopleSoft-Kunden zu Diensten sein und dabei von der entsprechenden Oracle-Sparte Unterstützung erhalten", erklärte Oracle-CEO Larry Ellison, der vor eineinhalb Jahren, zu Beginn des Fusionskrieges noch verkündete, bloss an der Kundenliste von PeopleSoft interessiert zu sein, nicht aber an deren Produkte. Details zur zukünftigen Strategie sollen im Lauf dieser Woche bekannt gegeben werden.
SMFS 2026
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Uhr
ETH News
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Uhr
Gohack26 Symposium
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Uhr
BACS erneuert Warnung
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
Neuer Webauftritt
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Uhr
Kompromittierter Laptop als Einfallstor
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Uhr
33'000 Teilnehmende
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Uhr
KI und Arbeitsgestaltung
Warum KI-Transformation mehr als digitale Reife braucht
Uhr
Bundesrat schafft Übergangslösung
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Uhr