PCs auf Steroiden
Dell hat neue mobile Workstations und Tower-Workstations vorgestellt. Mit fünf neuen Modellen möbelt der Hersteller seine Produktpalette auf. Zielgruppe der Maschinen sind professionelle Anwender.
PC-Bauer Dell hat eine neue Generation von Workstations für professionelle Anwender wie Ingenieure oder Wissenschaftler lanciert. Der Hersteller ergänzte seine Precision-Baureihe um insgesamt fünf Modelle, teilte Dell mit.
Neue mobile Workstations
Der Mobilrechner M4800 besitzt ein 15,6-Zoll-Display. Dieses liefert die vierfache HD-Auflösung über ein IGZO-Panel. Die 17,3-Zoll-Variante M6800 kann optional mit einer 10-Finger-Multitouch-Bedienung von Wacom bestellt werden. Beide Rechner nehmen bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher mit einer Taktung von 1866 Megahertz auf.
Im Inneren werkeln wahlweise Core-i5 und Core-i7-Prozessoren von Intel. Für komplexe 3D-Aufgaben wie Rendering oder die Simulation von Prozessen, sind die Systeme mit AMD-Fire-Pro- und Nvidia-Quadro-Professional-Grafikkarten ausgestattet. Die mobilen Kraftpakete sollen im Akku-Betrieb einen Tag arbeiten können, verspricht Dell. Wer länger als einen Tag am Stück mobil arbeiten möchte, dem bietet der Hersteller einen Aufsatzakku als Zubehör an.
Neue Tower-Workstations
Neben den Mobilrechnern ergänzte Dell sein Sortiment mit drei Workstations im Tower-Format. Die Modell T3610, T5610 und T7610 werden mit Windows 8 ausgeliefert und sind mit PCIe-SSDs, der neuen Intel-Cache-Acceleration-Software und dem aktualisierten Dell-Programm Precision Performance Optimizer ausgestattet.
Als Chips spendierte Dell seinen Boliden Xeon-Prozessoren von Intel. Das Modell T7610 kann bis zu einem halben Terabyte Arbeitsspeicher aufnehmen und gilt nach Herstellerangaben als eine der momentan leistungsfähigsten Tower-Workstations auf dem Markt. Der Bolide kann ab Oktober bestellt werden. Alle anderen neuen Workstations ab sofort.
Nationalrat fordert schweizerische Produktsicherheit von ausländischen Onlineshops
AWS bringt generative KI auf den Desktop
UMB stellt Serviceorganisation unter neue Leitung
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Investitionen in Quantencomputing gehen durch die Decke
Das unbeschwerte Leben von Personen, die keine News lesen
Cyberkriminelle könnten Digital-Signage-Software Magicinfo angreifen
Update: Nationalrat heisst digitale AHV-Dossiers gut
EPFL-Spin-off bringt KI-Rechner in den Orbit