Schweizer Firmen wünschen sich Kooperation in Sachen ICT-Sicherheit
Drei Viertel der Schweizer Unternehmen waren im letzten Jahr von Vorfällen in seiner Informations- und Kommunikations-Infrastruktur betroffen. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage, die die Forschungsstelle für Sicherheitspolitik der ETH Zürich gemeinsam mit der Melde- und Analysestelle zur Informationssicherheit (Melani) des Bundes unter 562 Firmen aller Branchen durchgeführt hat.
72 Prozent der Firmen gaben an, im Jahr 2005 mindestens einen Vorfall festgestellt zu haben, der die Informationssicherheit betraf. Neben dem Diebstahl von Hardware sind Vorfälle mit Malware wie Viren und Würmer weit verbreitet. Gezielte Angriffe sind gemäss Umfrage seltener und richten sich hauptsächliche gegen Grossfirmen, die E-Commerce betreiben.
Um sich gegen Angriffe zu schützen, wenden fast alle Firmen technische Massnahmen an. Für organisatorische Massnahmen stehen den Unternehmen zumeist aber nur sehr begrenzte finanzielle und personelle Mittel zur Verfügung. In nur 32 Prozent der befragten Firmen ist ein ausgebildeter Informatiker für die Informationssicherheit verantwortlich. Ausserdem wünscht sich eine Mehrheit einen gegenseitigen Austausch unter Unternehmen sowie speziell geschaffene Informationssicherheits-Organisationen.
72 Prozent der Firmen gaben an, im Jahr 2005 mindestens einen Vorfall festgestellt zu haben, der die Informationssicherheit betraf. Neben dem Diebstahl von Hardware sind Vorfälle mit Malware wie Viren und Würmer weit verbreitet. Gezielte Angriffe sind gemäss Umfrage seltener und richten sich hauptsächliche gegen Grossfirmen, die E-Commerce betreiben.
Um sich gegen Angriffe zu schützen, wenden fast alle Firmen technische Massnahmen an. Für organisatorische Massnahmen stehen den Unternehmen zumeist aber nur sehr begrenzte finanzielle und personelle Mittel zur Verfügung. In nur 32 Prozent der befragten Firmen ist ein ausgebildeter Informatiker für die Informationssicherheit verantwortlich. Ausserdem wünscht sich eine Mehrheit einen gegenseitigen Austausch unter Unternehmen sowie speziell geschaffene Informationssicherheits-Organisationen.
Mögliches Verbot in öffentlichen Einrichtungen
Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmen
Uhr
Interview mit Jacqueline Wild, Kyndryl Alps
Warum Resilienz zur Grundlage erfolgreicher KI-Projekte wird
Uhr
Berner Ausbildungsfirma BICT vor Schliessung
Update: Technische Fachschule Bern übernimmt ICT-Lernende
Uhr
EPFL News
Neuer Transistor bringt Hochspannung auf Mikrochip-Niveau
Uhr
Prinzip "Schutz nach Bedarf"
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November
Uhr
Ronny Bernold
Kanton Thurgau ernennt neuen Leiter des Amtes für Informatik
Uhr
Zusammenkunft fragmentierter Branche
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland
Uhr
Swiss CIO Awards 2026
Das sind die besten CIOs der Schweiz
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Das kommt einem ja fast bekannt vor
Wenn Präsidenten das Blaue vom Himmel versprechen
Uhr