Scott Thompson bekommt keine Abfindung von Yahoo
Der abgetretene Yahoo-Chef Scott Thompson, dem ein falscher Bachelor-Titel zum Verhängnis geworden ist, bekommt keine Abfindung von seinem ehemaligen Arbeitgeber.
Der vor kurzem entlassene Yahoo-Chef Scott Thompson soll von seinem ehemaligen Arbeitgeber keine Abfindung bekommen, wie verschiedene Online-Medien berichten. Ihm sollen aber die Millionen in bar und Aktien bleiben, die er nach seinem Wechsel von Ebay zu Yahoo bekommen hatte. Dabei dürfte es um rund sieben Millionen US-Dollar gehen - einen Antrittsbonus von 1,5 Millionen Dollar und 5,5 Millionen Dollar in Aktien.
Thompson musste das Unternehmen verlassen, weil er einen falschen Uni-Abschluss in Computerwissenschaften in seinem Lebenslauf geführt hat. Yahoo-Grossaktionär Daniel Loeb hat die falsche Angabe aufgedeckt und den Rücktritt Thompsons gefordert.
Nun ist Ross Levinsohn Interims-Chef des Unternehmens. Er leitete bisher weltweit das Mediengeschäft von Yahoo.
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Tablet-Markt ist weiter unter Druck