Strafzahlung von Konkurrent Intel dreht AMD in die schwarzen Zahlen
Prozessorhersteller AMD vermochte im viertel Quartal den Umsatz gegenüber dem Vorjahr, um 42 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar zu steigern. Fürs gesamte Geschäftsjahr 2009 resultierte damit ein Umsatz von 5,4 Milliarden US-Dollar und somit eine deutliche Einbusse gegenüber 2008 als man 5,8 Milliarden umsetzte. Immerhin fand AMD nach einem Nettoverlust im 2008 von 3,1 Milliarden Dollar im 2009 wieder zurück in die Gewinnzone. Allerdings ist der Gewinn von 304 Millionen US-Dollar im wesentlichen durch eine Zahlung von Konkurrent Intel in der Höhe von 1,25 Milliarden Dollar aufgrund von Wettbewerbsklagen und eines Patentstreits zustande gekommen.
Aufruf zur Petition
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software
Uhr
Im Juli 2026
Renuo übernimmt Simplificator
Uhr
Volksinitiative vs. Gegenvorschlag
Kanton Luzern stimmt wohl im November über E-Gov-Gesetz ab
Uhr
Corgi Race
Pferderennen waren gestern
Uhr
MDash
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
Uhr
Sophos-Umfrage
9 von 10 Schweizer Unternehmen von Identitätsdiebstahl betroffen
Uhr
Success Story
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Uhr
Verdächtiger Python-Code
Google entdeckt ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit
Uhr
Markus Reding
Isolutions ernennt neuen Leiter für Financial Services
Uhr
Lancierung von "Revendo Mobile"
Revendo steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
Uhr