Suchmaschinen bescheren der Online-Werbung in den USA Wachstum

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Nach dem Rückschlag im Jahr 2002 befindet sich die Online-Werbung in den USA wieder im Aufwind. Zu diesem Ergebnis kommt der Internet Ad Revenue Report des Internet Advertising Bureau und von Pricewaterhouse Coopers. Im zweiten Quartal 2003 und im gesamten Halbjahr konnte der Umsatz mit Online-Werbung gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden. Im ersten Halbjahr 2003 stieg er um 10,5 Prozent auf 3,29 Milliarden Dollar. Das zweite Quartal 2003 schnitt dabei mit 1,66 Milliarden leicht besser ab als das erste. Pete Petrusky, Verantwortlicher für New Media bei PricewaterhouseCoopers, führt den Umsatzanstieg auf wieder anziehende Preise, gestiegene Nachfrage nach Online-Werbung, Verbesserung des Verkaufsprozesses und auf eine Abnahme der Tauschgeschäfte zurück. Erneut hat sich im zweiten Quartal 2003 die Keyword-Werbung als Wachstumsmotor Nummer eins erwiesen und den Anteil am Gesamtwerbekuchen im Internet von 9 Prozent im zweiten Quartal 2002 auf nunmehr 31 Prozent steigern können. Der Anteil der Banner und anderer Werbeformate auf Websites sank von 32 auf 22 Prozent. Websitesponsoring ging von 24 auf 11 Prozent zurück. Rubrikeninserate steigerten hingegen ihren Anteil von 15 auf 18 Prozent. Stark im Kommen ist auch Rich-Media-Werbung speziell für Breitband-User. Sie konnte ihren Umsatzanteil von 3 auf 6 Prozent ausbauen. Diese Zahlen zeigen deutlich: Suchmaschinenwerbung ist klar im Aufwind, die Werbung mit Banner und ähnlichen Werbeformaten verliert innerhalb des Online-Werbemixes ihre dominante Stellung.