Swico: Ausbau des ICT-Standorts Schweiz wäre ohne Bilaterale Verträge unmöglich
Der Swico engagiert sich im Abstimmungskampf um die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Mitglieder Rumänien und Bulgarien. Der Anbieterverband der ICT-Branche setzt sich dabei für ein Ja zur Vorlage vom 8. Februar ein. Der mit der Ansiedlung globaler ICT-Unternehmen in jüngster Zeit erfolgreich betriebene Ausbau des ICT-Standorts Schweiz wäre ohne die Bilateralen Verträge nicht möglich gewesen, so der Swico. In der Informatik sei es „essentiell, die besten Talente in der Schweiz zu beschäftigen, unabhängig von ihrer Nationalität“. Aber auch die Konkurrenzfähigkeit der Schweizer ICT-Anbieter müsse sichergestellt werden, so der Verband weiter. Swico-Präsident Andreas Knöpfli befürchtet aber, dass mit einer Ablehnung der Vorlage auch die bestehenden Abkommen aufs Spiel gesetzt würden.
Der Swico vertritt die Interessen von rund 400 Anbietern aus den Bereichen Informations-, Kommunikations- und Organisationstechnik sowie Consumer Electronics. Die Mitglieder des SWICO weisen zusammen mehr als 34000 Beschäftigte und einen Umsatz von über 19 Milliarden Franken aus.
Per 28. September 2026
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Uhr
HP Solutions Day 2026
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Uhr
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
Success Story: BOC | LLB
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Uhr
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr
Zahlen von IDC
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Uhr
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr