Swico: Ausbau des ICT-Standorts Schweiz wäre ohne Bilaterale Verträge unmöglich
Der Swico engagiert sich im Abstimmungskampf um die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Mitglieder Rumänien und Bulgarien. Der Anbieterverband der ICT-Branche setzt sich dabei für ein Ja zur Vorlage vom 8. Februar ein. Der mit der Ansiedlung globaler ICT-Unternehmen in jüngster Zeit erfolgreich betriebene Ausbau des ICT-Standorts Schweiz wäre ohne die Bilateralen Verträge nicht möglich gewesen, so der Swico. In der Informatik sei es „essentiell, die besten Talente in der Schweiz zu beschäftigen, unabhängig von ihrer Nationalität“. Aber auch die Konkurrenzfähigkeit der Schweizer ICT-Anbieter müsse sichergestellt werden, so der Verband weiter. Swico-Präsident Andreas Knöpfli befürchtet aber, dass mit einer Ablehnung der Vorlage auch die bestehenden Abkommen aufs Spiel gesetzt würden.
Der Swico vertritt die Interessen von rund 400 Anbietern aus den Bereichen Informations-, Kommunikations- und Organisationstechnik sowie Consumer Electronics. Die Mitglieder des SWICO weisen zusammen mehr als 34000 Beschäftigte und einen Umsatz von über 19 Milliarden Franken aus.
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