Swico: Ausbau des ICT-Standorts Schweiz wäre ohne Bilaterale Verträge unmöglich
Der Swico engagiert sich im Abstimmungskampf um die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Mitglieder Rumänien und Bulgarien. Der Anbieterverband der ICT-Branche setzt sich dabei für ein Ja zur Vorlage vom 8. Februar ein. Der mit der Ansiedlung globaler ICT-Unternehmen in jüngster Zeit erfolgreich betriebene Ausbau des ICT-Standorts Schweiz wäre ohne die Bilateralen Verträge nicht möglich gewesen, so der Swico. In der Informatik sei es „essentiell, die besten Talente in der Schweiz zu beschäftigen, unabhängig von ihrer Nationalität“. Aber auch die Konkurrenzfähigkeit der Schweizer ICT-Anbieter müsse sichergestellt werden, so der Verband weiter. Swico-Präsident Andreas Knöpfli befürchtet aber, dass mit einer Ablehnung der Vorlage auch die bestehenden Abkommen aufs Spiel gesetzt würden.
Der Swico vertritt die Interessen von rund 400 Anbietern aus den Bereichen Informations-, Kommunikations- und Organisationstechnik sowie Consumer Electronics. Die Mitglieder des SWICO weisen zusammen mehr als 34000 Beschäftigte und einen Umsatz von über 19 Milliarden Franken aus.
Realistischer Baryonyx in Fallen Kingdom
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
Uhr
Im April ist vorerst Schluss
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Uhr
Roger Semprini neu im SDCA-Vorstand
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Uhr
Kampf gegen Spoofing und Domain-Missbrauch
Parlament will Betrügern das Handwerk legen
Uhr
Success Story Abraxas | Graubünden
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Uhr
Dossier in Kooperation mit Glenfis
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Uhr
ERP, E-Shop und POS in einem
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Uhr
Blick in den Jahresbericht
Berner Datenschützer rügen Kamera-Attrappen und lenken in puncto MS Teams ein
Uhr
EPFL-Spin-off sammelt Kapital
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Uhr
CISA warnt
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Uhr