Swiss Life scheitert mit IT-Projekt Amarta
Der Versicherungskonzern Swiss Life stellt das IT-Projekt Amarta ein. Dies berichtet die Sonntagszeitung in der aktuellen Ausgabe. Ziel des vor rund 8 Jahren gestarteten Projekts war es, das Kollektivgeschäft auf eine einheitliche IT-Plattform zu bringen. Gemäss Sonntagszeitung beziffern mehrere direkt am Projekt beteiligte Personen die bisher getätigten Ausgaben auf 500 bis 800 Millionen Franken. Swiss-Life-Sprecherin Irene Fischbach bezeichnet diese Schätzung als viel zu hoch, ohne jedoch andere Zahlen zu nennen. Im vierten Quartal dieses Jahres soll das Nachfolgeprojekt "KV-Transformation" gestartet werden, wie die Sonntagszeitung aus einem internen Schreiben des Unternehmens erfahren haben will.
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