Swisscom sperrt 2'300 M-Budget-Handys
2'300 M-Budget-Handy-Besitzer werden ab Ende Juli ihr Gerät nicht mehr nutzen können. Die Swisscom sperrt ihre Prepaid-Handys, weil die Besitzer beim Kauf des Handys unleserliche, unvollständige oder falsche Adressen angegeben hatten. Die Besitzer wurden daraufhin dreimal per SMS aufgefordert, sich neu registrieren zu lassen. Allerdings reagierten nur 200 Personen auf diese Aufforderung. Alle anderen werden jetzt Ende Monat gesperrt und können ihr Handy erst wieder nutzen, wenn sie ihre Daten nachliefern.
Die Migros erachtet die unvollständigen Angaben nicht als ihr Problem, da das Mirgos-Personal keine Möglichkeit habe, die Angaben zu prüfen, so Migros-Sprecher Urs-Peter Naef.
Die Swisscom sperrt regelmässig Prepaid-Kunden mit unvollständigen Angaben. Von Zeit zu Zeit werden jeweils ein paar tausend Kunden zusammengenommen und an die gesetzliche Registrierungspflicht erinnert.
Betriebssystem für Netzwerk-Switches
HPE schliesst kritische Sicherheitslücke in ArubaOS-CX
Uhr
HR Experience Campus 2026
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
Uhr
ChatGPT-Business
Jetzt können KMUs ihre OpenAI-Daten in Europa speichern
Uhr
5 Millionen Franken Hardwarekosten gespart
Darum migriert das Cern seine Linux-Systeme von Red Hat zu Debian
Uhr
Neue rechtliche Grundlage
Stadt Winterthur will Software-Quellcodes offenlegen
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
It's made of ice, innit? What did you think was gonna happen?!
Deshalb würden magische Waffen aus Games im echten Leben nicht funktionieren
Uhr
Am 17.09.2026
Einladung zum Webinar: Werte, Kultur und Microsoft 365 - so gelingt die strukturierte Zusammenarbeit
Uhr
Zusammenführung von Gemeinde-KI und KI+
CM Informatik übernimmt KI-Lösung für Gemeinden
Uhr
Robert Sigrist
Smarli erhält über 2 Millionen Franken und neuen Verwaltungsrat
Uhr