Mit 100 Franken in die virtuelle Realität
Carl Zeiss hat eine VR-Brille entwickelt, die dem Spieler grosse Freiheiten überlässt. Der Hersteller setzt dabei komplett auf Open Source zum Tiefpreis.
Carl Zeiss hat eine Virtual-Reality-Brille im Stile von Oculus Rift und Co. angekündigt. Das Entwicklermodell ist bereits für 99 Euro im Shop vorbestellbar. Der Hersteller will die Brille im Dezember ausliefern.
Wie Engadget.com berichtet, fehlen derzeit noch Applikationen. Mit Open Source will der Hersteller das Content-Problem aber beheben. Wie bei Samsungs VR-Headset nutzt die Brille von Carl Zeiss auch ein Smartphone, lässt dem Spieler aber die freie Wahl. So lassen sich über einen Einschub iOS- und Android-Geräte mit Grössen zwischen 4,7 bis 5,2 Zoll verbinden. Weitere solcher Einschübe für andere Grössen seien in Planung.
Mit dem sogenannten Cinemizer bietet Carl Zeiss schon länger eine Videobrille mit OLED-Display, die sich ebenfalls mit mobilen Geräten verbinden lässt.
Claude im Kopf
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte