EU-Kommissarin Kroes sagt Flughafen-Wifi-Gebühren sind Diebstahl
EU-Digitalkommissarin Neelie Kroes hat gezwitschert, dass Flughafen-Wifi-Gebühren Diebstahl seien. Ihr wuterfüllter Tweet stösst auf grosse öffentliche Zustimmung.
Neelie Kroes, die Kommissarin der EU für "Digitale Agenda" hat gestern in einem Tweet die Wlan-Gebühren des Düsseldorfer Flughafens als Diebstahl bezeichnet. Nach einem Termin in der deutschen Modestadt wollte sie sich anscheinend durch Surfen die Wartezeit versüssen. Die dafür anfallenden Gebühren trieben ihr dann die Zornesröte ins Gesicht.
"Geld fürs Wlan – das ist Diebstahl!"
In einer bereits hundertfach weiter gezwitscherten Kurznachricht liess Kroes ihrer Wut freien Lauf: "Am Düsseldorfer Flughafen berechnen sie Geld fürs Wifi - das ist Diebstahl! Wir zahlen riesige Gebühren, um Flughäfen zu nutzen, die Leute erwarten im Jahr 2014 Verbindungsmöglichkeiten!"
Bei den meisten Twitter-Nutzern rannte sie mit ihrer Kritik offene Türen ein. Viele wiesen darauf hin, dass auch an anderen europäischen Flughäfen oder in Hotels für das Wlan abkassiert werde. Am Flughafen Zürich in der Schweiz gibt es übrigens für 60 Minuten gratis Internet. Wer länger surfen will, bezahlt 6,90 Schweizer Franken pro Stunde.
IT-SA erwartet erstmals mehr als 1000 Unternehmen
Red Hat ernennt neuen Country Manager Schweiz
Post setzt auf neue AV-Technik für die Sihlpost-Filiale
Opacc sucht Leitung für interne IT
Vom Sprung ins kalte Wasser zur IT-Ausbildung
Schweizer Robotikbranche wächst - doch die Skalierung bleibt schwierig
Schweiz holt drei Informatikmedaillen an den Worldskills 2026
Wie KI-Agenten Geschäftsprozesse autonomer machen
Musik für die Katz