IoT - do it yourself
Anfang September finden die nächsten Workshop-Sessions der Swiss Open Systems User Group und Java User Group statt. Diesmal im Fokus: die Grundlagen des Internets der Dinge.
Die Informatikvereine Swiss Open Systems User Group (/ch/open) und Java User Group Switzerland haben die nächsten Workshop-Sessions an der ETH Zürich angekündigt. Vom 1. bis 3. September veranstalten sie über 20 Workshops-Sessions, wie es in einer Mitteilung heisst.
Dieses Jahr steht neben den Themen Software Engineering mit den neuesten Open-Source-Tools, Web und Mobile sowie Agile-Methodiken vor allem das Internet der Dinge (IoT) im Fokus. An allen drei Workshop-Tagen wird ein IoT-Prototyping-Workshop angeboten.
Teilnehmer lernen dabei die grundlegenden Techniken beim IoT. So wird erklärt, wie sich Sensoren und Aktoren mittels Netzwerktechnologien zu einem funktionsfähigen Ganzen verbinden lassen. Teilnehmer könnten konkrete Anwendungen entwickeln, versprechen die Veranstalter. Diese könnten sie dann als funktionsfähige Installation nach Hause mitnehmen, um weiter daran zu arbeiten.
Neu ist auch ein Workshop, der sich um mobile Anwendungen dreht, die Beacon-fähig sind. Workshop-Leiter ist Martin Zimmermann, Professor an der Hochschule Offenburg, die Minisender als "the next big thing" anpreist.
Ein Workshop-Tag kostet 360 Franken, Mitglieder der veranstaltenden Informatikvereine, SwissICT und Opendata.ch, zahlen 290 Franken, Schüler und Studierende 60 Franken.
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