Bund muss bei der IT sparen
Auch die IT ist von den Budgetstreichungen des Nationalrats betroffen. Fast 20 Millionen Franken weniger soll der Bund im nächsten Jahr dafür ausgeben.
Das Bundesbudget für das nächste Jahr steht. Der Nationalrat widersetzt sich dabei den Vorschlägen der Kompromisskommission mit einer klaren Mehrheit von 105 zu 84 Gegenstimmen und 5 Enthaltungen. Damit setzt sich die Position der Kammer durch, die den kleineren Betrag budgetiert hatte, wie SDA auf der Website der Parlamentsdienste mitteilt.
Die Bundesverwaltung muss daher 128 Millionen Franken einsparen. Davon betroffen ist auch die Bundes-IT. Der Sparbetrag beträgt 17,5 Millionen Franken. Auf das Bundespersonal entfalle 50 Millionen Franken und auf externe Berater rund 60 Millionen Franken. Laut SDA wurde der Entschluss mehrheitlich von den Fraktionen der SVP, FDP und BDP getragen.
Wie Cyberkriminelle die Fussball-WM als Köder einsetzen
IBM FlashSystem 2026: Schneller Speicher mit KI-Immunsystem
"Der Anspruch an Standardsoftware steigt doppelt"
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Digitale Transformation umsetzen und steuern
Unbefugte greifen auf Daten in Servicenow-Instanzen zu
"Lokale Verankerung gewinnt an Bedeutung"
Axians: 360 Grad ICT
Betrüger locken mit angeblicher AHV-Ergänzungsleistung