CVE-Datenbank von 2016
Android hat die meisten Sicherheitslücken
Laut der CVE-Datenbank hat es bei Android 2016 die meisten Sicherheitslücken gegeben. "Führend" bei den Unternehmen ist Oracle.
(Quelle: Fotolia)
(Quelle: Fotolia)
Bei Android sind 2016 die meisten Sicherheitslücken bekannt geworden. Mit 523 Lücken liegt das OS deutlich vor Debian und Ubuntu mit jeweils 319 und 278 Sicherheitslücken. An vierter Stelle steht der Flashplayer mit 266 Lücken.
Die Zahlen gehen aus der CVE-Datenbank hervor. CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures und stellt einen Standard für Sicherheitslücken dar. Mit der Datenbank erhält jede Sicherheitslücke eine CVE-ID.
Die meisten CVE-IDs pro Unternehmen erhielt Oracle mit 793. Darauf folgen Google und Adobe mit 698 und 548. Im Vorjahr übernahm Apple vor Oracle und Microsoft die Führung.
Neues Digitalisierungsgesetz
Update: Nationalrat heisst digitale AHV-Dossiers gut
Uhr
Bundesrat empfiehlt Ablehnung
Nationalrat fordert schweizerische Produktsicherheit von ausländischen Onlineshops
Uhr
Dossier in Kooperation mit e3 und Arrow ECS
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Uhr
Statistik zur Fernmeldeüberwachung
Zahl behördlich angeordneter Antennensuchläufe steigt erneut deutlich
Uhr
Kapo Zürich warnt
Betrüger locken mit gefälschten BAG-Rückerstattungen
Uhr
CISA warnt
Schwachstellen bedrohen Digital-Signage-Software Magicinfo
Uhr
Advertorial Natzka
Mehr Daten, mehr KI – und trotzdem keine besseren Entscheidungen?
Uhr
Amazon Quick
AWS bringt generative KI auf den Desktop
Uhr
"It's 2026 already?"
Das unbeschwerte Leben von Personen, die keine News lesen
Uhr
Karsten Sauerwald
UMB stellt Serviceorganisation unter neue Leitung
Uhr
Webcode
DPF8_19698