Windows Hello unterstützt biometrischen Ring
Künftig sollen Windows-Nutzer ihre Geräte auch mit einem Ring freischalten können. Der Tech-Gigant arbeitet dafür mit dem US-amerikanischen Unternehmen Tokenize zusammen.
Es gibt wohl niemanden, der gerne Passwörter lernt und verwendet. Vor allem in der heutigen Zeit, da das steigende Cybercrime dafür sorgt, dass auch Passwörter immer länger und sicherer sein müssen. Immer mehr Hersteller wollen ihren Nutzern daher alternative Authentifizierungsmöglichkeiten bieten.
Windows Hello etwa funktioniert per Gesichtserkennung. Nun will Microsoft den Dienst aber erweitern. Hierfür arbeitet der Tech-Gigant mit dem US-amerikanischen Unternehmen Tokenize zusammen, wie beide Unternehmen in ihren Blogs mitteilen.

Die Ringe von Tokenize erscheinen in den Farben Rhodium, Brushed Steel und Rose Gold. (Quelle: Tokenize)
Tokenize produziert einen biometrischen Ring. Dieser speichert nach Herstellerangaben sämtliche digitalen Schlüssel: Kreditkartendaten, Hausschlüssel, Login-Informationen, ÖV-Karten, Auto-Schlüssel, Zugangskarten. Und demnächst reihen sich auch die Zugangsdaten für Windows-Rechner in diese Reihe ein.
Neben Microsoft arbeiteten Tokenize nach eigenen Angaben auch mit HID, Mastercard und Visa zusammen.
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
AI im Marketing: Prognose für 2026
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören