Lukas Ruflin wird neuer CEO von Leonteq
Leonteq hat einen neuen CEO ernannt. Mitgründer Lukas Ruflin übernimmt die Leitung des Unternehmens im Mai. Auch im Verwaltungsrat gab es Bewegung.
Im Oktober 2017 hat Leonteq seinen langjährigen CEO und Mitgründer Jan Schoch entmachtet. Seitdem leitet der bisherige stellvertretenden CEO Marco Amato interimistisch die Geschäfte des Unternehmens. In einer Mitteilung gab Leonteq nun die Nachfolge Schochs bekannt. Lukas Ruflin soll das operativ Geschäft ab dem 1. Mai leiten.
Leonteq today announced the appointment of Lukas Ruflin as Leonteq’s CEO effective 1 May 2018 and the nomination of Richard A. Laxer as new independent member of the Board of Directors. More information here: https://t.co/KL069CaR4D #leonteq; #news; #structured-products pic.twitter.com/1xD1f4OPOG
Ruflin ist Mitgründer des Unternehmens und war bisher Vizepräsident des Verwaltungsrats. Dieses Amt gibt er mit Amtsantritt ab. "CEO von Leonteq zu werden ist ein grosses Privileg für mich, auch wenn dies nie auf meiner Agenda stand", lässt sich Ruflin in der Mitteilung zitieren. Ruflin soll Leonteq in die nächste Wachstumsphase führen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Marco Amato wird wieder zum stellvertretenden CEO und CFO des Unternehmens.
Umbau im Verwaltungsrat
Mit dem Abgang von Ruflin wird ein Platz im Verwaltungsrat frei. Neuer Vizepräsident des Verwaltungsrats soll Hans Isler werden. Er sitzt schon im Gremium ein und leitete den Prüfungsausschuss.
Neu für den Verwaltungsrat nominierte der Verwaltungsrat Richard Laxer. Er soll als unabhängiges Mitglied dem Gremium angehören. Laxer war zuvor in leitenden Funktionen bei GE und GE Capital tätig.
Apple muss wegen Vibrationsalarm 5,7 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Pilz haut in die Pianotasten
Telko-Branche hält nicht viel von Multi-Vendor-Pflicht für mehr Cybersicherheit
Twint, SMG und die SKP starten Kampagne gegen Onlinebetrug
Meta baut Produktangebot aus mit VR-Brille und KI-Anhänger
Cyberkriminelle stehlen Daten von SRF-Mitarbeitenden
Unispital Lausanne sucht neue IT-Leitung, während Epic-Projekt Gestalt annimmt
OpenAIs Agenten posten Bilder von Usern online
Zögerliche Investitionen schlagen IT-Branche aufs Gemüt