Microsoft adelt Bitcoin, Ethereum und Litecoin
Microsoft hat seine Sicht auf das Thema dezentrale Identitäten "verbloggt". Der Konzern nennt Bitcoin, Ethereum und Litecoin als gute Beispiele für öffentliche Blockchains.
Alex Simons und Ankur Patel von Microsofts Identity-Division haben erklärt, wie der Konzern von der Blockchain profitieren könnte. Alle Menschen bräuchten heute eine sichere digitale Identität, die ihnen selbst gehöre und dezentral gespeichert sei, heisst es im Blogbeitrag. Die Blockchain eigne sich gut dafür.
Patel nennt Bitcoin, Ethereum und Litecoin als Beispiele für öffentliche Blockchains, die eine Grundlage für den Aufbau digitaler Identitäten bieten. Microsoft arbeite nun an dezentralisierten Layer-2-Protokollen, die auf den genannten Blockchains aufbauen könnten.
Laut Patel nutzen aber erst Early Adopters das heutige Blockchain-Ökosystem. Sie seien bereit, Zeit und Energie zu investieren, um den Umgang mit Schlüsseln zu erlernen und ihre Systeme abzusichern. "Wir können nicht erwarten, dass das auch die grosse Masse machen wird", schreibt Patel. Microsoft plane aber nun, seine Authenticator-App um weitere digitale Identitäten zu ergänzen. Welche das sein werden, verriet Patel nicht.
Forschende entschlüsseln interne Reasoning-Daten von KI-Modellen
SAS und Swiss Re liefern Versicherern aktuelle Daten zu Naturgefahren
Der grösste Tagfalter der Welt
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
ITB-Swiss ernennt Fractional CEO
Google lanciert die Pixel-11-Serie
Circet übernimmt Technik Partner
Whatsapp testet Betrugswarnung direkt auf dem Smartphone
Cyberangriffe in der Schweiz steigen im Juli um 35 Prozent