Ascom schreibt wieder schwarze Zahlen
Ascom hat 2017 einen Gewinn von fast 26 Millionen Franken verbucht. Dies, nachdem der Telko-Ausrüster im Geschäftsjahr 2016 in die roten Zahlen gerutscht war.
Ascom hat sein Geschäftsjahr 2017 mit einem Konzerngewinn von 25,9 Millionen Franken bilanziert. Im Vorjahr hatte der Telekomausrüster noch einen Verlust von 145,7 Millionen Franken eingefahren. 2016 war Ascom wegen einmaliger Sondereffekte in die roten Zahlen gerutscht. Die Veräusserung der Sparte Network Testing hatte das Ergebnis belastet, wie Ascom mitteilt.
Für das Geschäftjahr 2017 präsentierte Ascom eigenen Angaben zufolge wieder ein "solides Ergebnis". Der Nettoumsatz kletterte um rund 3 Prozent auf 309,7 Millionen Franken. Der Auftragseingang wuchs derweil um rund 7 Prozent auf 324,8 Millionen Franken, wie es weiter heisst.
Auf Kurs für weiteres Wachstum
Für das laufende Geschäftsjahr sieht sich der Telko-Ausrüster gut aufgestellt. Ascom will gemäss Mitteilung insbesondere in Nordamerika und im Raum Asien-Pazifik wachsen.
In diesem Jahr möchte Ascom um 3 bis 6 Prozent wachsen. Die Wachstumsziele bleiben also gleich, wie im vergangenen Jahr.
Bis 2020 peilt das Unternehmen ein Umsatzwachstum zwischen 7 und 10 Prozent an. Zudem will Ascom laut Mitteilung eine Gewinnmarge (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von rund 20 Prozent erreichen.
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