Starmind sammelt 15 Millionen US-Dollar ein
Starmind hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das KI-Unternehmen aus Zürich warb dabei 15 Millionen US-Dollar ein. Mit dem Geld will die Firma die globale Expansion vorantreiben.
Das Küsnachter Start-up Starmind hat in einer Finanzierungsrunde 15 Millionen US-Dollar eingeworben. Wie das Unternehmen mitteilt, kam das Geld mehrheitlich von Digital+Partners, einem deutschen B2B-Investor. Starmind entwickelt eine KI-Lösung, welche Wissen innerhalb von Firmen vernetzen und zusammenführen soll. Die Lösung bewirbt die Firma als ein Gehirn für Firmen.
Mit der Finanzspritze will Starmind die Algorithmen weiterentwickeln. Zudem soll die globale Expansion vorangetrieben werden. Aktuell zählt das Unternehmen nach eigenen Angaben Kunden in mehr als 70 Ländern. "Nachdem wir bewiesen haben, dass unser Unternehmen in der Lage ist, auf dem hart umkämpften KI-Markt zu bestehen und zu wachsen, ist es nun an der Zeit, unser Wachstum zu beschleunigen und zu expandieren", lässt sich Firmenmitgründer Pascal Kaufmann in der Mitteilung zitieren.
Netrics übernimmt Banian
Wie die Schweiz im KI-Wettrennen Boden gewinnen kann
Wie ein flaches Netzwerk die Rechenzentren von AWS grundlegend verändert
Warum Cloud für KI zur Frage von Kontrolle und digitaler Souveränität wird
Das KI-Paradoxon der Finanzindustrie
What You See Is What You Get
Russlands GPS-Störungen betreffen User am Boden, in der Luft und im Orbit
Software für den Kreditmarkt: Vom Antrag bis zur Refinanzierung
Sunrise lanciert Cyberversicherungen für KMUs