Ivo Furrer wird Präsident von Digitalswitzerland
Digitalswitzerland wechselt seine Vorstandsspitze aus. Ivo Furrer wird Ende Jahr Präsident der Standortinitiative. Er übernimmt das Amt von Christian Wenger, der sich als Komiteemitglied weiterhin für den Verein einsetzen will.
Die Standortinitiative Digitalswitzerland hat einen neuen Präsidenten: Ivo Furrer übernimmt das Amt von Christian Wenger per Ende Jahr, wie es in einer Mitteilung heisst. Wenger werde sich als Mitglied des Executive Committees weiterhin für den Verein einsetzen.
Ivo Furrer hat zahlreiche Verwaltungsratsmandate, etwa bei Julius Baer, Helvetia, Sanitas, Inventx und der Finanzmarktaufsicht des Fürstentums Liechtenstein. Er machte sich als langjähriger CEO von Swiss Life einen Namen. Zuvor arbeitete er gemäss Mitteilung unter anderem bei Credit Suisse, Zurich Insurance und der Winterthur Versicherung.
Furrer zählt zu den Gründungsmitgliedern von Digitalswitzerland. "Für mich waren die von Digitalswitzerland verfolgten Ziele seit Beginn eine Herzensangelegenheit, die persönliches Engagement verdienen, ja geradezu erfordern", lässt sich Furrer in der Mitteilung zitieren.
Digitalswitzerland wuchs seit der Gründung im September 2015 auf rund 125 Mitglieder heran. Der Verein sitzt in Lausanne und Zürich. Ziel der Initiative ist nach eigenen Angaben, die Schweiz zu einem digitalen Innovationshub zu machen.
Ringier-CEO Marc Walder hat die Initiative ins Leben gerufen. Im Gast-Interview erklärt Walder, warum dies erst der Anfang ist und welche Herausforderungen besonders wichtig werden.
Studie deckt massive Sicherheitsrisiken von KI-Agenten auf
Glassworm greift mit unsichtbaren Unicode-Zeichen an
Pallaskatze George möchte Mia um ein Date bitten - aber erntet nur Fauchen
Android-Sicherheitslücke hebelt Displaysperre in unter einer Minute aus
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Krieg in Nahost belastet Digital-Signage-Branche
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Stadt Zürich lanciert KI-Assistent für Mitarbeitende
Malware-Kampagne zielt auf Windows und MacOS