Mit "DevOps-ähnlichen Prozessen"

HPE lässt KI-Projekte schneller durchstarten

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Hewlett Packard Enterprise unterstützt mit "ML Ops" den Entwicklungsprozess von KI-Projekten. Vor allem die Inbetriebnahme solle sich durch die Container-basierte Lösung drastisch verkürzen.

(Source: alphaspirit / Fotolia.com)
(Source: alphaspirit / Fotolia.com)

Der Tech-Konzern Hewlett Packard Enterprise (HPE) erweitert die Funktionen seiner "Bluedata-Epic-Plattform". Unter "Machine Learning Operations" (ML Ops) bietet er eine Container-basierte Softwarelösung zur Unterstützung von KI-Projekten an. Wie das Unternehmen mitteilt, begleiten ML Ops Machine-Learning-Modelle durch deren gesamten Lebenszyklus. Konkret nennt HPE die Phasen "Entwicklung", "Training", "Einführung" und "Monitoring".

Unternehmen hätten oft Schwierigkeiten, KI-Projekte aus dem Pilot- in den Echtbetrieb zu überführen, schreibt HPE unter Berufung auf eine Gartner-Studie. Das neue Angebot mache die Inbetriebnahme nicht nur einfacher, sondern verkürze sie auch "von Monaten auf Tage". Möglich sei dies dank "DevOps-ähnlicher Prozesse", schreibt das Unternehmen. Kompatibel sind ML Ops mit diversen Frameworks (sowohl Open Source als auch kommerziell). Sie unterstützen Projekte in lokalen Rechenzentren, in Cloud- sowie Hybrid-Umgebungen. HPE vertreibt die Tools als Software-as-a-Service-Lösung.

HPE bietet schon seit längerem Werkzeuge für Deep-Learning-Projekte an, wie Sie hier erfahren.

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