Was Projekte für die neue Kategorie "Productivity" mitbringen müssen
Im Jubiläumsjahr 2020 wartet Best of Swiss Web mit einer neuen Kategorie auf. Bei "Productivity" sind Projekte gefragt, welche die Produktivität steigern. Alle Infos über die neue Kategorie.
Ab 2020 zeichnet Best of Swiss Web in der Kategorie "Productivity" Projekte aus, welche die Produktivität der Nutzenden steigern. Hier ist alles, was Sie darüber wissen müssen.
Worum geht es?
Die Jury der neu geschaffenen Kategorie "Productivity" bewertet Webprojekte, meistens mit Unternehmens-interner oder -übergreifender Anwendung, welche die Produktivität der Nutzenden verbessern – indem Arbeiten effizienter, automatisiert oder in besserer Qualität erledigt werden können.
Welche Aspekte werden bewertet?
Produktivität: Kann mit dem Projekt die Produktivität der Anwendenden messbar verbessert werden?
Automatisierung: Automatisiert die Lösung Arbeitsschritte, die vorher manuell getätigt werden mussten?
Qualität: Kann mit dem System nachweisbar die Qualität der Arbeitsschritte verbessert werden?
Innovativität: Können mit der Lösungen Resultate erzielt werden, die vorher nicht möglich waren?
Was für Projekte können eingereicht werden?
Anwendungsbeispiele sind etwa Intranet-Lösungen, Produktions- und ERP-Systeme, Branchenlösungen oder Tools zur Steigerung der Mitarbeitenden-Produktivität.
Hier geht es zur Übersicht aller Kategorien von Best of Swiss Web
Bis zum 3. Februar 2020 können Projekte eingereicht werden, welche im Erfolgsfall an der grossen Award-Night vom 2. April 2020 in der Samsung Hall in Zürich prämiert werden. Wer 2019 Master of Swiss Web wurde, erfahren Sie hier.
Wie sich Abhängigkeiten im KI-Zeitalter steuern lassen
Einfluss der Souveränität auf die ICT-Beschaffung
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Die Arbeitslosigkeit steigt - und KI dürfte ein Grund sein
Wie Behörden und Unternehmen mit Open Source Abhängigkeiten verringern
Fintech-Bewilligung in der Schweiz – Chancen, Hürden und Erfahrungen
Web-Accessibility – wie sich mit wenig Aufwand viel bewirken lässt
Wie KI die Zukunft der Weiterbildung prägt
Wie Datenräume Wettbewerb und Innovation ermöglichen