VGIch feiert das Zehnjährige und ernennt neuen Präsidenten
Die Vereinigung Gesundheitsinformatik Schweiz hat Martin Restle zum Präsident ernannt. Der CFO der Rehaclinic Bad Zurzach kennt sich in IT und Business aus.
Die Vereinigung Gesundheitsinformatik Schweiz (VGIch) hat einen neuen Präsidenten. Wie der Zusammenschluss von Leistungserbringern im Gesundheitswesen mitteilt, betraute sie Martin Restle, den CFO der Rehaclinic Bad Zurzach, mit der Aufgabe. Er folgt auf Stefan Beyeler, Leiter Departement Digitalisierung und Informatik bei den Zürcher Spitälern Waid und Triemli. Die VGIch blickt ausserdem auf 10 Jahre Tätigkeit für ihre Mitglieder zurück.
Restle arbeitet laut seinem Linkedin-Profil seit 2009 bei der Rehaclinic. Seit Oktober 2017 ist er deren CFO. Als Präsident der VGIch wolle er gemeinsam mit dem Vorstand daran arbeiten, dass die Fachkompetenzen im Bereich der Digitalisierung besser wahrgenommen werden, sagt er auf Anfrage. Dadurch soll die Enabler-Rolle der Institutionsvertreter gegenüber dem Business transparenter werden.
Dank seiner langjährigen Berufserfahrung als Informatiker und CFO sei Restle mit Themen der strategischen und operativen Führung eines Unternehmens im Gesundheitswesen konfrontiert. Mit seinen Fähigkeiten wolle er den Mehrwert der VGIch weiterentwickeln. Die Organisation soll ihren Mitglieder eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen bieten. Der Schwerpunkt soll dabei 2020 auf den Themen digitale Transformation, E-Health & elektronisches Patientendossier, IT-Strategie sowie Cybersecurity liegen.
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen