Bundesverwaltung frischt den Online-Steuerrechner auf
Der Online-Steuerrechner des Bundes präsentiert sich in neuer Form mit neuen Funktionen. Mit dem Tool sollen Bürgerinnen und Bürger ihre Steuerbelastung berechnen, Statistiken erstellen und Vergleiche zwischen verschiedenen Gemeinden anstellen können. Bald sollen auch Unternehmen das Angebot nutzen können.
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat eine neue Version des Online-Steuerrechners lanciert. Mit dem Tool sollen Bürgerinnen und Bürger ihre Steuerbelastung selbst berechnen können – für Einkommen und Vermögen, Erbschaften sowie Kapitalleistungen aus Vorsorge. Das Tool funktioniert für alle Gemeinden und für die Jahre 2017 bis 2019, wie die Steuerverwaltung mitteilt.
Es liessen sich auch Vergleiche zwischen der Steuerbelastung verschiedener Gemeinden berechnen. Ferner könne das Tool auch steuerliche Konsequenzen bei bevorstehenden persönlichen Veränderungen ermitteln – beispielsweise im Falle einer Lohnerhöhung oder einer Heirat.
Steuerstatistiken und historische Steuerdaten
Ausser dem Steuerrechner beinhaltet das Tool zwei weitere Module: Mit dem einen lassen sich Steuerbelastungsstatistiken erstellen. Die Nutzer könnten solche Statistiken interaktiv erstellen und entweder tabellarisch über mehrere Steuerjahre oder kartografisch für die ganze Schweiz darstellen lassen.
Das zweite Modul nennt sich Grunddaten. Es umfasst historische Steuerdaten – etwa zu Abzügen, Tarifen und Steuerfüssen – die man beispielsweise für Studienzwecke herunterladen kann.
Das Tool soll in den kommenden Monaten auch die Steuerbelastung von juristischen Personen berechnen können. Die Anwendung findet sich auf der Website swisstaxcalculator.estv.admin.ch.
Der Bundesrat hat kürzlich einen Bericht zur digitalen politischen Partizipation veröffentlicht. Die Regierung beschloss drei Schritte zur Vereinfachung der Vernehmlassung. Ganz erfüllt sie die Forderungen aus dem Parlament damit allerdings nicht.
FHNW eröffnet neues Security Lab
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien