Mark Luck wird neuer COO für Goldbach
Der Verwaltungsrat von Goldbach hat Mark Luck als neuen Chief Operating Officer bestätigt. Er ist ab sofort in dieser neuen Funktion tätig.
Anfang Februar bestätigte der Verwaltungsrat von Goldbach den Director Controlling Mark Luck als neuen Chief Operating Officer (COO). Die Schaffung dieser neuen Position sei Teil des Integrationsprozess von Goldbach in TX und eine wichtige Schnittstelle zu den Corporate Services von TX, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt.
In seiner neuen Funktion ist Mark Luck direkt CEO Michi Frank unterstellt und könne sich so voll und ganz auf die Weiterentwicklung des Unternehmens konzentrieren, heisst es weiter. Die Verantwortung über die kaufmännische Leitung des Unternehmens bleibt bei Mark Luck. Und auch der Bereich Merger and Acquisitions wird wie bisher von ihm verantwortet. Daneben werde er als Mitglied der Geschäftsleitung von Goldbach die operative Umsetzung von Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungsentscheiden vorantreiben.

Marl Luck ist der neue COO von Goldbach. (Source: Goldbach)
Vor knapp sieben Jahren als Junior Group Controller zu Goldbach gekommen, hat Mark Luck in den vergangenen sieben Jahren diverse Stationen innerhalb des Controllings von Goldbach durchlaufen, seit 2017 in leitender Funktion. Seit Anfang 2020 ist er zudem Teil der Goldbach-Geschäftsleitung. Der gelernte Elektromonteur absolvierte diverse Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich und verfügt über ein EMBA in Controlling und Consulting.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf Werbewoche.ch.
Goldbach hat für den Goldbach Crossmedia Award 21 die Eingabefrist verlängert. Mehr dazu finden Sie hier.
ARM produziert eigene KI-Chips
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Eraneos steigert Umsatz durch Übernahmen
Youtube-Studie von Webrepublic und GFK: Reichweite garantiert keine Wirkung
Einladung zum Webinar: KI - alle sprechen über das "Was" - wir sprechen über das "Wie"
Partnergeschäft treibt Umsatz von iWay an
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Wenn wir KI zum Verfassen von E-Mails nutzen