Die Stimmen zu den Best of Swiss Apps Awards 2022
Am 2. November 2022 sind die diesjährigen Best of Swiss Apps verliehen worden. Im Podcast blickt ein Veranstalter zurück und nach vorne, ein Entwickler stellt eine Open-Source-App vor und die Abräumerinnen des Abends verraten die Herausforderungen beim Kreieren der Teena-App.
Am 2. November 2022 ist die neueste Ausgabe der Best of Swiss Apps Awards über die Bühne gegangen. Im Anschluss an die zehnte Award-Show mischte sich die Redaktion unter die feiernden Leute und ging auf Stimmenfang. Das Resultat hören Sie im Podcast:
Martin Matt, Mitveranstalter des Events, blickt auf die letzten 10 Jahre in der Schweizer App-Branche zurück und sagt, welche Erwartungen er für die kommenden Jahre hat.

Martin Matt (r.), Mitveranstalter von Best of Swiss Apps und Geschäftsführer von mjm.cc. (Source: Netzmedien)
Drei Macherinnen und Macher erzählen von Teena, der Abräumerin des Abends: Natalie Rechberg-Egly, Geschäftsführerin von Auftraggeber VE Valley Electronics, Sophia Goedecke vom Designerstudio Onari Projects und Tobias Gemperli, Softwareentwickler und Partner bei Milk Interactive, sprechen darüber, was sie zur Teena-App inspirierte und auch welche Herausforderungen sie bei der Realisierung gestossen sind.
Und Marco Bernasocchi, Gründer und CEO von Opengis.ch, verrät, warum er die App Qfield als Open Source entwickelt, und wie sein Unternehmen dennoch Geld verdient.

Marco Bernasocchi (r.), CEO von Opengis.ch. (Source: Netzmedien)
Mehr zur Award-Night der Best of Swiss Apps Awards 2022 lesen sie im Eventbericht.
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