Trend Micro entlässt 150 Mitarbeitende
Das Cybersecurity-Unternehmen Trend Micro entlässt 2 Prozent ihrer globalen Belegschaft. Damit reiht sich Trend Micro an andere Tech-Firmen wie Unity oder Xerox, die aktuell Mitarbeitende entlassen.
In der Tech-Welt kommt es zu weiteren Entlassungen. Wie "CNBC" schreibt, erwischt es nun auch Mitarbeitende beim japanischen Cybersecurity-Giganten Trend Micro. Von den rund 7500 Stellen streicht das Unternehmen 2 Prozent, also rund 150. Grund für die Entlassungen sind Transformationspläne der Firma.
Trend Micro ist eines von vielen Tech-Unternehmen, die derzeit Mitarbeitende entlassen. So sind auch Angestellte von Unity und Xerox von Entlassungen betroffen. Beim Game-Engine-Entwickler Unity müssen 25 Prozent der Belegschaft gehen, also rund 1800 Arbeitnehmende. Beim Kopierer- und Dokumentenmanagement-Anbieter Xerox trifft es 15 Prozent der Belegschaft, was rund 3000 Mitarbeitenden entspricht, wie Sie hier nachlesen können.
Apropos: Vergangenes Jahr lancierte Trend Micro einen KI-Assistenten, der bei der Auswertung von Bedrohungslagen unterstützt. Lesen Sie hier mehr dazu.
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