Dentsu Health expandiert in die DACH-Region
Die Agenturgruppe Dentsu drängt mit ihrer Geschäftseinheit für Gesundheitsmarketing in die EMEA-Region sowie in den deutschsprachigen Raum. Alexandra Trudnowski übernimmt die Leitung der DACH-Unit.
Dentsu will mit dem Geschäftsbereich Dentsu Health in neuen Märkten Fuss fassen. Die auf Gesundheitsmarketing spezialisierte Business Unit der japanischen Agenturgruppe expandiert nach Europa, den Nahen Osten und Afrika, wie Dentsu mitteilt. Zum Angebot von Dentsu Health gehören demnach Marketinglösungen für die Bereiche Health, Wellness, Pharma (insbesondere Rx, das heisst verschreibungspflichtige Medikamente), OTC (Apotheken), DTC (Patienten, Awareness und Corporate) sowie Gesundheitsförderung.
Alexandra Trudnowski übernimmt für Dentsu Health die Leitung der DACH-Region. Sie fungiert als Chief Strategy Officer EMEA & Head of DACH und soll in dieser Funktion kundenzentrierte Strategien für Full-Service-Lösungen entwickeln - in Zusammenarbeit mit den Dentsu-Geschäftsbereichen Creative, Media und CXM. Sie berichtet an Karin Zimmermann, CEO, Dentsu DACH.
Zuvor war Trudnowski als Geschäftsführerin von MW Office tätig, einer deutschen Healthcare-Agentur aus dem Dentsu-Netzwerk. Laut Mitteilung verfügt sie über mehr als 17 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen in den Bereichen Rx, OTC und DTC, mit einem starken Fokus auf digitale Strategien. Bevor sie zu Dentsu stiess, war sie als Head of Strategy & Consulting und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Unternehmensberatung In//touch und davor als Vice President European Marketing bei Inventiv Health (heute Syneos Health) tätig gewesen. Ehrenamtlich engagiert sich Trudnowski als Beirätin der Businessplattform Healthcare Frauen e.V. im Bereich Gesundheitsförderung.
In der Schweiz hat Dentsu Agenturen an den Standorten Zürich, Genf, Lausanne, Basel und St. Gallen. Kürzlich legte Dentsu übrigens die übernommene Agentur RCKT mit Dentsu Creative DACH und den bestehenden Dentsu-Marken Merkle und Videobeat zusammen. Lesen Sie hier mehr dazu.
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Foxconn bestätigt Cyberangriff