Dentsu Creative verstärkt seine Präsenz in der DACH-Region
Dentsu Creative baut das Team in der DACH-Region aus. Nach der Übernahme von Rckt im August 2023, die als Lead-Agentur den Grundstein für die Neuausrichtung von Dentsu Creative DACH gelegt hat, agiert das Unternehmen nun als ein vereintes Team an den Standorten Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Wien, Genf und Zürich.
Durch diese Zusammenführung bringen die bestehenden Dentsu-Brands Merkle und Videobeat über 140 neue Mitarbeitende in das Team ein, womit Dentsu Creative DACH auf über 220 kreative Köpfe anwächst.
Mit dieser strategischen Zusammenführung will Dentsu Creative, seine Marktposition in der DACH-Region weiter festigen, wie es in einer Mitteilung von Dienstag heisst. Geführt wird Dentsu Creative DACH durch das bestehende Rckt-Team rund um die Gründerinnen und Gründer und Managing Directors Karolin Hewelt, Lisa Teicher und Nils Seger die Managing Partner Paulina Habben und Simon Ueberheide, sowie Kai Wutte, Managing Director Hamburg & Düsseldorf, Mark Burow, Managing Partner Creative Experience, und Michael Schachtner, Chief Creative Officer Dentsu Creative.
"Die operative Zusammenführung der Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz – unter der starken Marke Dentsu Creative – ist ein klares Bekenntnis zu unserer Mission: Wir glauben an die Kraft der modernen Kreativität in Zusammenarbeit mit unseren marktführenden Services in Media und Customer Experience. Das Dentsu Creative-Führungsteam vereint die Kerndisziplinen für moderne und interdisziplinäre kreative Kommunikationslösungen für alle marktrelevanten Kanäle", erklärt Karin Zimmermann, CEO von Dentsu DACH.
Karolin Hewelt, Rckt-Mitgründerin und Geschäftsführerin, ergänzt: "Mit dieser signifikanten Erweiterung setzen wir einen neuen Massstab für kreative Exzellenz in der DACH-Region. Durch die Synergien innerhalb unseres Teams und die Erweiterung des Standortnetzwerks können wir eine grössere Bandbreite an innovativen Lösungen anbieten und so den Anforderungen unserer Kunden noch besser gerecht werden."
Dieser Beitrag ist zuerst bei der "Werbewoche" erschienen.
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