Equinix findet neuen Schweiz-Chef
Equinix Schweiz hat René Mulder als Nachfolger von Roger Semprini zum Managing Director ernannt. Er übernahm den Posten bereits Mitte März 2026 und bringt langjährige Führungserfahrung aus dem IT- und Digitaldienstleistungssektor mit ins Unternehmen.
Equinix hat mit René Mulder einen neuen Schweiz-Chef gefunden. Den Fokus legt er laut Mitteilung des Rechenzentrumsbetreibers "verstärkt auf die strategische Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Innovationsnetzwerken" sowie auf den Ausbau des Unternehmens im Schweizer Markt. Wie es auf Anfrage heisst, hat der neue Managing Director bereits Mitte März 2026 das Zepter des Schweiz-Geschäfts übernommen und damit die Nachfolge von Roger Semprini angetreten, der das Unternehmen Ende 2025 auf eigenen Wunsch verlassen hat.
Mulder bringe über 25 Jahre internationale Führungserfahrung im IT- und Digitaldienstleistungssektor mit. Zuletzt arbeitete er laut seinem Linkedin-Profil während dreieinhalb Jahren als Country Head und Managing Director Schweiz für Wipro. Zudem war er unter anderem als Geschäftsführer bei DXC Technology tätig. Auch bei T-Systems, Swisscom und Siemens hatte Mulder laut Equinix führende Positionen inne, bei denen er grosse Geschäftsbereiche leitete und Transformationsprozesse vorantrieb.
"Ich freue mich darauf, die lokalen Geschäftsabläufe genau kennenzulernen und massgeschneiderte Strategien mit einem starken, menschenorientierten Ansatz zu verbinden, um leistungsstarke Teams und Ökosysteme weiterzuentwickeln, die greifbare Geschäftsergebnisse liefern. Bei meiner Arbeit dreht sich alles um den Dienst am Kunden; ich glaube an langfristige Beziehungen und die Gewährleistung von Kontinuität", lässt sich Mulder in der Mitteilung zitieren.
Equinix hat übrigens einen "Distributed AI Hub" vorgestellt. Die Plattform soll es Unternehmen ermöglichen, über verschiedene Standorte verteilte KI-Infrastrukturen einfacher zu verbinden und zu verwalten. Mehr dazu lesen Sie hier.
Lenovo bringt sein erstes Googlebook auf den Markt
Update: OpenAI stoppt KI-Training nach erneutem Ausbruch eines KI-Agenten
Excel war auch 1990 schon intelligent
Update: Google wehrt sich gegen Datenzugang für KI- und Suchkonkurrenten
Bund testet Cyberresilienz von Störfallbetrieben
HPE Schweiz ernennt neue Geschäftsführerin
Microsoft lässt Copilot Apps erstellen und Agenten selbstständig weiterarbeiten
Schweizer KMUs bleiben in KI-Antworten oft unsichtbar
Das war der Jurytag von Best of Swiss Apps 2026