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KI-Lizenzen kaufen ist der einfache Teil. Das KI-Studio übernimmt den anderen.

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KI-Kurse gibt es genug. Trotzdem arbeitet in vielen Belegschaften kaum jemand produktiv mit KI. Das KI-Studio aus Rebstein schliesst diese Lücke mit der eigenen KI-Akademie im Branding des Kunden: DSG-konform und schlüsselfertig in unter vier Wochen, gemacht für den Arbeitsalltag statt fürs Zertifikat.

Nicolas Steiger, Dominik Werder, Alessia Benz, Marc Becker (v. l.).
Nicolas Steiger, Dominik Werder, Alessia Benz, Marc Becker (v. l.).

Die Szene wiederholt sich derzeit in vielen Schweizer Unternehmen: Die Geschäftsleitung verabschiedet eine KI-Strategie, die IT verteilt Lizenzen, und sogar eine Schulung hat stattgefunden. Auf dem Papier ist KI eingeführt, doch im Arbeitsalltag nutzt sie kaum jemand. Eine bezahlte Lizenz ist eben noch keine Nutzung. Gleichzeitig landen Kundendaten längst in privaten ChatGPT-Chats. Denn wer die Belegschaft nicht befähigt, hat KI trotzdem im Haus. Einfach unkontrolliert.

Abschlussquoten sind keine KI-Kompetenz

Hinter dem KI-Studio steht ein kleines Team aus dem St. Galler Rheintal, das Schweizer Unternehmen bei der Anwendung generativer KI begleitet. Zuerst ausschliesslich bei den Kunden vor Ort, heute zusätzlich digital. Aus dieser Felderfahrung stammt ihre wichtigste Erkenntnis: Über den Erfolg entscheidet nicht das Tool, sondern ob Mitarbeitende neugierig werden. "Begeisterung lässt sich nicht verordnen, sie muss ausgelöst werden", sagt Mitgründer Marc Becker. Die meisten KI-Schulungen werden abgearbeitet und vergessen. Der Unterschied zeigt sich Monate später: Teams, die dranbleiben, erzählen an den Coaching-Terminen von eigenen Use Cases, die ihnen Woche für Woche Stunden an Routinearbeit abnehmen. Die anderen haben das Tool seit der Schulung nicht mehr geöffnet. Das KI-Studio entwickelt deshalb fürs Anwenden statt fürs Absolvieren: praxisnah und direkt einsetzbar im eigenen Arbeitsalltag. Die Kunden des KI-Studios wissen, was dann passiert: Aus Skeptikern werden Anwender.

Die eigene KI-Akademie in unter vier Wochen

Mit dem KI-Schulungssystem der Ostschweizer erhalten Unternehmen ihre eigene KI-Akademie. Das System läuft im bestehenden Learning Management System (LMS) oder als gehostete Plattform, bei Bedarf vollständig im Corporate Design des Kunden und schlüsselfertig in unter vier Wochen. Schlüsselfertig heisst: keine eigene Kursproduktion, kein Pflegeaufwand, kein internes Grossprojekt. Für Mitarbeitende ist es die hauseigene KI-Akademie und wirkt nicht wie ein Fremdangebot von der Stange. Kleinere Teams können übrigens ohne eigenes System starten: Sie erhalten einen Unternehmenszugang zur KI-Studio Academy und legen direkt los.

Sicherheit ist der Rahmen, nicht die Bremse

Befähigung braucht auch Leitlinien: Datenschutz, klare Richtlinien und der rechtssichere Umgang mit KI gehören beim KI-Studio in jedes Programm. Wo der EU AI Act einen dokumentierten Kompetenznachweis verlangt, liefert das KI-Studio ihn gleich mit. Und ganz nebenbei verschwindet so auch die Schatten-KI: Wer den sicheren Umgang kennt, braucht keine privaten Umwege mehr. "Unser Ziel ist aber grösser als jede Vorschrift", sagt Mitgründer Dominik Werder. "Wir wollen Belegschaften, für die KI so selbstverständlich wird, wie das Mailprogramm." Bis heute hat das KI-Studio über 170 Unternehmen begleitet und mehr als 5000 Mitarbeitende erfolgreich geschult.

Die Frage, die sich Entscheider stellen sollten, ist nicht, ob ihre Belegschaft KI nutzt, sondern ob sie es sicher und produktiv tut. Wie der Weg dorthin aussieht, zeigt Marc vom KI-Studio gerne persönlich: Demo anfragen auf kistudio.ch/ki-e-learning oder einfach anrufen.


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