Cisco kauft weiter
Die ungekrönte Netzwerkkönigin Cisco hat mit der Australischen Prozessorenherstellerin Radiata ein verbindliches Abkommen über den Kauf des Unternehmens geschlossen. Das Abkommen sieht einen Aktientausch im Wert von 295 Millionen Dollar vor. Die Übernahme wird im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2001 abgeschlossen sein. Cisco erwartet durch den Aufkauf einmalige Aufwendungen von 2 Cents je Aktie. Die Kalifornier halten bereits heute 11 Prozent des australischen Unternehmens. Radiatas Chips finden in drahtlosen lokalen Highspeed-Netzwerken Verwendung. Diese auf dem IEEE-Standard 802.11a basierenden Netzwerke ermöglicht eine übertragungsrate von bis zu 54 Mbps.
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