Glasfasern in Basel: IWB und Swisscom einen Schritt weiter
Die Industriellen Werke Basel (IWB) und die Swisscom unterzeichneten den finalen Vertrag ihrer Zusammenarbeit im Glasfaserausbau in der Stadt Basel. Ziel ist Basel bereits 2017 flächendeckend mit Diensten über Glasfaser zu bedienen.
Carsten Schloter, CEO von Swisscom, und Dr. David Thiel, Vorsitzender der Geschäftsleitung IWB, haben den letzten Vertrag für ihre Zusammenarbeit unterzeichnet. Die beiden Unternehmen möchten bis Ende 2017 alle Basler Haushalte und Geschäftshäuser an das ultraschnelle Glasfasernetz anbinden. Dabei sollen Swisscom 60 Prozent und IWB 40 Prozent der Investitionen in Höhe von rund CHF 170 Millionen übernehmen. Ein Entscheid des Grossen Rats des Kantons Basel-Stadt wird für Anfang 2011 erwartet.
Das Mehrfasermodell mit vier Fasern in jede Wohnung und jedes Geschäft entspricht den Empfehlungen der ComCom. In Verbindung mit dem Layer 1 Angebot der IWB von unbeleuchteten Glasfasern soll den anderen Anbietern ein diskriminierungsfreier Zugang zum Glasfasernetz in Basel ermöglicht werden.
Parallel zu den Verhandlungen haben beide Unternehmen die Arbeiten für den Netzausbau vorangetrieben und demnächst lancieren die IWB Produktangebote für Serviceprovider, die in Basel Produkte und Dienste auf dem Glasfasernetz anbieten wollen. Ziel ist ein möglichst attraktiver Preis für die Nutzung der unbeleuchteten Glasfasern, der Grundlage für günstige Produktangebote auf dem Glasfasernetz ist. Laut Swisscom können sowohl Privatkunden wie auch andere alternative Dienste-Anbieter schon jetzt erste Services auf dem Glasfasernetz bestellen.
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