IBM droht ein Kartellverfahren der EU
Ein US-amerikanischer Mainframe-Hersteller hat bei der EU eine Beschwerde gegen IBM eingereicht. Der ehemalige Partner T3 Technologies wirft IBM vor, mit seinen Bündelgeschäften aus Mainframe-Hardware und Software eine Monopolstellung ausgenutzt zu haben. Auf einer eigens eingerichteten Website legt das Unternehmen seine Sicht der Dinge dar. „15 Jahre war meine Firma ein erfolgreicher Geschäftspartner von IBM“, erzählt T3-Präsident Steve Friedman dort. Das Unternehmen habe 50 Angestellte und rund 1000 Kunden in 28 Ländern gezählt. Man habe gewinnbringend Mainframe-Lösungen an IBM-Kunden verkauft. Nun sei T3 “out of business” – wegen IBMs Verhalten. IBM habe sichergestellt, dass kaum Konkurrenzhardware verkauft wurde. Mit diesen Handlungen, so T3, verstosse der blaue Rise gegen das europäische Wettbewerbsrecht. Eine entsprechende Klage hat T3 bereits in den USA eingereicht.
Realistischer Baryonyx in Fallen Kingdom
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
Uhr
Success Story Abraxas | Graubünden
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Uhr
Kampf gegen Spoofing und Domain-Missbrauch
Parlament will Betrügern das Handwerk legen
Uhr
Dossier in Kooperation mit Glenfis
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Uhr
Roger Semprini neu im SDCA-Vorstand
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Uhr
ERP, E-Shop und POS in einem
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Uhr
Blick in den Jahresbericht
Berner Datenschützer rügen Kamera-Attrappen und lenken in puncto MS Teams ein
Uhr
CISA warnt
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Uhr
EPFL-Spin-off sammelt Kapital
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Uhr
Im April ist vorerst Schluss
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Uhr