Informatiklöhne stagnieren auf hohem Niveau
Informatiker verdienen nach wie vor überdurchschnittlich hohe Saläre, aber das Wachstum der Löhne stagniert zurzeit. Die höchsten Löhne werden im Projektmanagement erzielt: Projektleiter und Projektmanager verdienen zwischen 121'476 und 140'000 Franken respektive 128'700 und 155'675 Franken. Zu diesem Schluss kommt die diesjährige Salärumfrage des schweizerischen Verbands der Informations- und Kommunikationstechnologie SwissICT.
Der Vorjahresvergleich zeigt, dass die Informatiker in der Schweiz immer älter werden. Während vor fünf Jahren 33 Prozent der Informatiker jünger als 35 Jahre waren, sind es inzwischen noch etwa 28 Prozent. Die Ausbildung von Informatikspezialisten solle deshalb verstärkt gefördert werden, rät SwissICT. Nachdem in den letzten Jahren viele Informatiker entlassen wurden und mancher Quereinsteiger ohne eine fundierte IT-Ausbildung sich neu orientieren musste, wird es inzwischen in verschiedenen Bereichen der Informatik wieder schwierig, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Dies trotz Auslagerung vieler Stellen in osteuropäische und asiatische Länder.
Die seit 1981 jährlich durchgeführte Studie wurde in diesem Jahr gemeinsam mit dem GRI Groupement Romand de l’Informatique durchgeführt, dem Schwesterverband des SwissICT in der welschen Schweiz. Die Resultate werden erstmals auch in Französisch veröffentlicht. Insgesamt sind unterdessen in der Analyse rund 15 Prozent der Saläre aller Informatiker der Schweiz statistisch erfasst.
Der Vorjahresvergleich zeigt, dass die Informatiker in der Schweiz immer älter werden. Während vor fünf Jahren 33 Prozent der Informatiker jünger als 35 Jahre waren, sind es inzwischen noch etwa 28 Prozent. Die Ausbildung von Informatikspezialisten solle deshalb verstärkt gefördert werden, rät SwissICT. Nachdem in den letzten Jahren viele Informatiker entlassen wurden und mancher Quereinsteiger ohne eine fundierte IT-Ausbildung sich neu orientieren musste, wird es inzwischen in verschiedenen Bereichen der Informatik wieder schwierig, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Dies trotz Auslagerung vieler Stellen in osteuropäische und asiatische Länder.
Die seit 1981 jährlich durchgeführte Studie wurde in diesem Jahr gemeinsam mit dem GRI Groupement Romand de l’Informatique durchgeführt, dem Schwesterverband des SwissICT in der welschen Schweiz. Die Resultate werden erstmals auch in Französisch veröffentlicht. Insgesamt sind unterdessen in der Analyse rund 15 Prozent der Saläre aller Informatiker der Schweiz statistisch erfasst.
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