Schweizer Handy-Benutzer würden 130 Franken im Jahr für mobile Datendienste ausgeben
Schweizer Handy-Benutzer wären bereit, 130 Franken pro Jahr zusätzlich für mobile Datendienste auszugeben. Damit könnten sich die Umsätze aus mobilen Datendiensten in den nächsten fünf Jahren von heute geschätzten 300 Millionen auf 900 Millionen Franken verdreifachen. Handy-Benutzer wollen aber nur für Dienste zusätzlich bezahlen, die die Vorteile der mobilen Kommunikation nutzen. Angebote, die über bereits bestehende Kanäle verfügbar sind, stiessen auf deutlich weniger Akzeptanz. Dies das Resultat einer Umfrage, die die auf Kommunikationsforschung und Medienberatung spezialisierte Publicom im Auftrag von 20 Minuten, Credit Suisse, Neue Zürcher Zeitung, Postfinance, SBB, Sunrise und SwissTxt durchgeführt hat. Befragt wurden 1'200 Schweizer Handy-Benutzer.
Bis zu einem Viertel der befragten Handy-Benutzer würden für ortsbasierte Angebote aus den Bereichen Verkehr und Freizeit in die Tasche greifen. Interessiert zeigten sich die Befragten auch an Bezahl- und einfachen Bankdiensten, allerdings nur wenn Sicherheitsnormen und technische Standards vorhanden sind. Hingegen sind klassische Medieninhalte aus dem News- und Unterhaltungsbereich kaum gefragt. Nur eine verschwindend kleine Minderheit hält Handy-TV für attraktiv.
Bis zu einem Viertel der befragten Handy-Benutzer würden für ortsbasierte Angebote aus den Bereichen Verkehr und Freizeit in die Tasche greifen. Interessiert zeigten sich die Befragten auch an Bezahl- und einfachen Bankdiensten, allerdings nur wenn Sicherheitsnormen und technische Standards vorhanden sind. Hingegen sind klassische Medieninhalte aus dem News- und Unterhaltungsbereich kaum gefragt. Nur eine verschwindend kleine Minderheit hält Handy-TV für attraktiv.
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