UBS: Kein Ende des IT-Outsourcings in Sicht
Der Tagesanzeiger berichtet, dass die UBS weitere 120 IT-Stellen auslagere, davon 90 in der Schweiz. Wer das Outsourcing des Bereichs Group Corporate Systems (GCS) übernehmen werde, sei derzeit aber noch nicht bekannt. Die Bank hatte bereits 2009 ihr Indian Service Center für 70 Millionen Franken an den IT-Dienstleister Cognizant verkauft und im Mai dieses Jahres 350 Vollzeitstellen des Bereichs Managed Network Services - davon rund 100 in der Schweiz – an den US-IT-Multi CSC ausgelagert. Es sollen sogar noch weitere Auslagerungen geplant sein, so UBS-Sprecher Andreas Kern gegenüber dem Tagi.
Bei der UBS sind derzeit rund 160 IT-Stellen unbesetzt. Oft könne man keine qualifizierte Schweizer Fachkräfte finden, so Kern. Die UBS suche darum vorwiegend in den umliegenden Ländern sowie den USA. Gemäss dem Tagesanzeiger arbeite die Bank aber auch mit Wipro Technologies zusammen, die vor allem indische IT-Spezialisten vermittelt und diesen ein Jahressalär von 50000 Dollar bezahle.
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