Yahoo will Google-Generation kaufen
Wie das Wall Street Journal berichtet, will Yahoo die Community-Plattform Facebook übernehmen. Facebook wurde ursprünglich vom Studenten Mark Zuckerberg als Community für Harvard-Studenten entwickelt, später für alle College-Studenten erweitert und schliesslich ganz geöffnet. Heute nutzen rund neun Millionen vornehmlich junge US-Amerikaner die Plattform.
Gemäss Wall Street Journal ist Yahoo bereit, Zuckerberg für die Plattform 900 Millionen US-Dollar zu bezahlen. Dabei soll das Unternehmen weitgehend selbständig und der 22-jährige Zuckerberg CEO bleiben. Auch Viacom und Microsoft sollen allerdings an Facebook interessiert sein. Mit Microsoft hat Facebook bereits ein Abkommen geschlossen, womit der Softwarekonzern ähnlich wie Google auf Myspace ab Herbst die Vermarktung der Werbebanner und Werbelinks auf dem Portal exklusiv übernehmen kann.
US-Branchenexperten sind der Ansicht, dass eine Übernahme von Facebook viele von Yahoos Problemen lösen könnte. Yahoo hat vergeblich versucht, eine eigene Community-Plattform aufzubauen. Vor allem für die jüngere Generation, die mit Google aufgewachsen ist, sei Yahoo keine relevante Marke mehr. Nicht zuletzt deshalb werde der Abstand zwischen Yahoo und Google immer grösser. Aus diesen Gründen sei der exorbitant hohe Preis, den Yahoo offenbar zu zahlen bereit ist, gerechtfertigt.
Gemäss Wall Street Journal ist Yahoo bereit, Zuckerberg für die Plattform 900 Millionen US-Dollar zu bezahlen. Dabei soll das Unternehmen weitgehend selbständig und der 22-jährige Zuckerberg CEO bleiben. Auch Viacom und Microsoft sollen allerdings an Facebook interessiert sein. Mit Microsoft hat Facebook bereits ein Abkommen geschlossen, womit der Softwarekonzern ähnlich wie Google auf Myspace ab Herbst die Vermarktung der Werbebanner und Werbelinks auf dem Portal exklusiv übernehmen kann.
US-Branchenexperten sind der Ansicht, dass eine Übernahme von Facebook viele von Yahoos Problemen lösen könnte. Yahoo hat vergeblich versucht, eine eigene Community-Plattform aufzubauen. Vor allem für die jüngere Generation, die mit Google aufgewachsen ist, sei Yahoo keine relevante Marke mehr. Nicht zuletzt deshalb werde der Abstand zwischen Yahoo und Google immer grösser. Aus diesen Gründen sei der exorbitant hohe Preis, den Yahoo offenbar zu zahlen bereit ist, gerechtfertigt.
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