Neun Schweizer kommen auf die Forbes-Liste
Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat die jährliche Liste mit 300 europäischen Hoffnungsträgern unter 30 Jahren herausgegeben. Neun Schweizer sind mit dabei. Darunter Gründer von Start-ups, ETH-Spin-offs und Investoren.
Forbes erstellt jährliche Listen von Menschen und Unternehmen, welche die Redaktoren des Wirtschaftsmagazins als besonders vielversprechend einstufen. Auf die diesjährige Liste der 300 europäischen Hoffnungsträger kamen neun Schweizer, wie Startupticker schreibt.
Zu den aufgelisteten Schweizer Unternehmen gehören:
- Depsys, ein Westschweizer Start-up, das an Diensten zur Optimierung von Stromnetzen arbeitet
- Wingtra, ein ETH-Spin-off, das Drohnen für den zivilen Gebrauch entwickelt
- Cellspring, eine Firma mit Sitz in Zürich, die in den Bereich 3-D-Zellkulturen für Medikamententests drängt
- Chronext, ein international aufgestelltes Unternehmen, das eine Onlineplattform für Luxusuhren betreibt
- Govfaces, ein Genfer Start-up, das ein Social Network für die Politik lancierte, um den Austausch zwischen Repräsentanten und Bürgern zu fördern
- Opthorobotics, ein Forschungsunternehmen, das in Zusammenarbeit mit der ETH einen medizinischen Roboter baut, der Spritzen präzis in den Augapfel setzt
Microsoft lanciert KI-Modell zur Erkennung und Behebung von Schwachstellen
KI-Boom bringt Halbleiter-Hersteller ans Limit
Warum Vertrauen ins sichtbare Erscheinungsbild nicht mehr reicht
Twint legt Abteilungen zusammen und ernennt CCO
Wie man mit wilden Bären verhandelt und ihnen die Hausregeln erklärt
HPE trotzt Preisvolatilität und stärkt Planungssichert im Channel
Cyberangriff auf Sharepoint-Server des Bundes
Update: Cloud- und RZ-Investitionen jagen IT-Ausgaben in die Höhe
Update: VBS erachtet Lösegeldzahlung von Ruag als rechtmässig