Lenovo vermietet jetzt sein gesamtes Portfolio
Lenovo erweitert sein As-a-Service-Angebot. Künftig vermietet das Unternehmen sein gesamtes Portfolio unter dem Namen TruScale. Ähnliche Strategien fahren auch andere Hardwarehersteller.
Ein weiteres Tech-Unternehmen lanciert eine Everything-as-a-Service-Strategie. Diesmal ist es Lenovo, das unter dem Namen TruScale sein gesamtes Portfolio als Service anbieten will - "von der Hosentasche bis in die Cloud", wie es in einer Mitteilung heisst.
Damit biete man Unternehmen jeder Grösse eine Everything-as-a-Service-Plattform mit der Flexibilität, die sie brauchen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Verbrauchsmodell sei skalierbar, ähnlich wie bei einer Cloud-Lösung, und die Zahlungsoptionen seien vom von vorne herein klar definiert.
Zudem werden die Infrastrukturlösungen für IT-Leiter von Unternehmen vollständig gemanagt, heisst es weiter. Sie sollen so "von den Vorteilen einer On-Premise-Cloud-Umgebung profitieren und sich gleichzeitig um die Datenverwaltung in einer hybriden Umgebung keine Sorgen mehr machen müssen".
Mit der Ausweitung des As-a-Service-Angebots ist Lenovo nicht alleine. Bereits im Juni 2019 gab etwa HPE bekannt, bis 2022 sein gesamtes Portfolio vermieten zu wollen.
Wie KI unsere Arbeit wirklich verändert
Fintech-Bewilligung in der Schweiz – Chancen, Hürden und Erfahrungen
Web-Accessibility – wie sich mit wenig Aufwand viel bewirken lässt
Wie KI die Zukunft der Weiterbildung prägt
Wie Behörden und Unternehmen mit Open Source Abhängigkeiten verringern
Digitale Souveränität mit Open-Source-Technologien als idealer Mittelweg
Das bewegt die Schweizer Digitalbranche 2026
KI ohne FinOps wird zur Kostenfalle
Wie Führungskräfte im KI-Zeitalter unersetzbar bleiben