Procivis gewinnt Ausschreibung des Department of Homeland Security
Die Orell-Füssli-Tochter Procivis darf mit ihrer Softwarelösung "Procivis One" am Silicon Valley Innovation Program teilnehmen. Im Rahmen des Programms sucht das US-amerikanische Department of Homeland Security Technologien, die die nationale Sicherheit stärken. Procivis wird an der Entwicklung digitaler Open-Source-Wallets und Verifier-Komponenten für dezentrale digitale Identitäten arbeiten.
Das Schweizer Start-up Procivis hat eine Ausschreibung des US-Ministeriums für innere Sicherheit (Department of Homeland Security, DHS) gewonnen, wie das Unternehmen mitteilt. Als Teil des Silicon Valley Innovation Programs (SVIP) des DHS wird Procivis an der Entwicklung digitaler Open-Source-Wallets und Verifier-Komponenten für dezentrale digitale Identitäten arbeiten. Dabei werde die Schweizer Anbieterin digitaler Identitätslösungen gemeinsam mit anderen ausgewählten Unternehmen den Fokus auf die Privatsphäre, Sicherheit und Interoperabilität digitaler Nachweise sowie auf die Einhaltung der DHS-Protokollanforderungen legen, heisst es weiter.
In der Vergabe sieht Procivis einen Vertrauensbeweis für seine Softwarelösung "Procivis One", einer modularen Komplettlösung für digitale Identitäten und Nachweise. Die Software erfülle sämtliche technische Spezifikationen für das Schweizer E-ID-Ökosystem, die europäische eIDAS 2.0-Verordnung sowie DHS-Anforderungen.
Die Eigenschaften des Produkts präsentierte Co-CEO Andreas Freitag während der SVIP Demo Week vom 21. bis 22. Mai 2024.
Übrigens: Procivis entwickelte bereits für mehrere Schweizer Kantone E-ID-Lösungen. Lesen Sie hier mehr zur Zusammenarbeit mit dem Kanton Schaffhausen.
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