Netcloud eröffnet Standorte in Kanada und auf den Philippinen
Netcloud expandiert ins Ausland. Der Schweizer IT-Dienstleister eröffnet Standorte in Vancouver und Manila. Das Unternehmen will damit sein Support- und Managed-Services-Angebot ausbauen.
Der Schweizer IT-Dienstleister Netcloud eröffnet zwei Standorte im Ausland. Sie befinden sich in Vancouver (Kanada) und Manila (Philippinen). Von dort aus will das Unternehmen künftig Supportanfragen zeitunabhängig und kontinuierlich bearbeiten können. In der Mitteilung spricht Netcloud von einem "Follow-the-Sun-Modell" und erklärt, mit den neuen Standorten könne man Störungsmeldungen, allgemeine Anfragen und Change Requests über alle Zeitzonen hinweg bearbeiten.
Die Angestellten an den neuen Standorten seien Netcloud-Mitarbeitende, welche vollständig in die bestehenden Prozesse, Sicherheitsstandards und in die Unternehmenskultur eingebunden sind, schreibt Netcloud weiter. Alle haben demnach eine mehrmonatige Einführung in der Schweiz absolviert und werden in den ersten Monaten von Netcloud-Mitarbeitenden aus der Schweiz vor Ort in Vancouver und Manila unterstützt.
Trotz internationalem Setup würden sämtliche Kundendaten gemäss der bestehenden Auftragsdatenverarbeitung (ADV) in der Schweiz verarbeitet, verspricht Netcloud. Die Informationsverarbeitung aus dem Ausland erfolge ausschliesslich über einen gesicherten Kanal, welcher dieselben hohen Sicherheits- und Datenschutzstandards wie in der Schweiz sicherstelle.

Alain Kistler, CEO bei Netcloud. (Source: zVg)
"Unser 7x24 Follow-the-Sun-Support ist ein klares Bekenntnis zu Exzellenz und Qualität", lässt sich Alain Kistler, seit Sommer 2024 CEO von Netcloud, zitieren. "Wir stellen sicher, dass qualifizierte Netcloud Experten für sämtliche Netcloud Services rund um die Uhr verfügbar in einer sicheren und nachhaltig aufgebauten Organisation sind."
Lesen Sie auch: In einer Partnerschaft mit Cisco, Netcloud, Zühlke und 44ai beginnt das Universitäts-Kinderspital Zürich, an einer KI-Plattform für Spitäler zu arbeiten. Fokus des Pilotprojekts soll vorerst auf medizinischen Berichten liegen. Dies soll das Personal administrativ entlasten.
Als ob Spinosaurus nicht schon speziell genug gewesen ist - jetzt ist er noch sonderbarer
"Wir fokussieren uns auf die End-to-End-Integration von KI mit echtem praktischem Nutzen"
Volketswil setzt auf digitale Souveränität statt auf Microsoft 365
KI-Boom befeuert die Schweizer Start-up-Szene
Diese 20 Digitalisierungs-Champions treten zu Zürichs Erneuerungswahlen an
«Digitale Souveränität heisst, Risiken bewusst zu erkennen und zu steuern»
Basel-Stadt digitalisiert Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen
IT-Service-Desk aus der Genesys Cloud
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität