IBM: Hohe Schäden durch Cyberkriminalität
Weltweit gehen 58 Prozent der befragten Unternehmen davon aus, dass ihnen durch Cyberkriminalität höhere Kosten entstehen als durch die physische Kriminalität. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die im Auftrag von IBM bei Unternehmen in 17 Ländern durchgeführt wurde.
84 Prozent der über 3000 befragten CIOs und IT-Verantwortlichen sind überzeugt, dass organisierte kriminelle Gruppen über das nötige technische Know-how verfügen, um in der Welt des Cybercrime zunehmend an die Stelle des einsamen Hackers zu treten. Die Bedrohung durch ungeschützte Systeme in Entwicklungsländern wird von fast drei Vierteln der Befragten als wachsende Herausforderung wahrgenommen. 66 Prozent sind der Ansicht, dass die Bedrohungen für die Sicherheit des Unternehmens heute von innen kommen.
Die grössten Kosten entstehen den Unternehmen im Falle eines Angriffs laut den CIOs durch Umsatzeinbussen (72 Prozent) und Verlust bestehender Kunden (67 Prozent). 63 Prozent nannten Schäden am Markenimage und der Reputation als wichtige Kostenfaktoren im Zusammenhang mit der Cyberkriminalität.
84 Prozent der über 3000 befragten CIOs und IT-Verantwortlichen sind überzeugt, dass organisierte kriminelle Gruppen über das nötige technische Know-how verfügen, um in der Welt des Cybercrime zunehmend an die Stelle des einsamen Hackers zu treten. Die Bedrohung durch ungeschützte Systeme in Entwicklungsländern wird von fast drei Vierteln der Befragten als wachsende Herausforderung wahrgenommen. 66 Prozent sind der Ansicht, dass die Bedrohungen für die Sicherheit des Unternehmens heute von innen kommen.
Die grössten Kosten entstehen den Unternehmen im Falle eines Angriffs laut den CIOs durch Umsatzeinbussen (72 Prozent) und Verlust bestehender Kunden (67 Prozent). 63 Prozent nannten Schäden am Markenimage und der Reputation als wichtige Kostenfaktoren im Zusammenhang mit der Cyberkriminalität.
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