"Ich spiele fast jeden Tag 30 Minuten Billard"
In "Beyond ICT" verraten Branchenkenner etwas aus ihrem Leben abseits von Technik und Unternehmensalltag. Heute stellt sich Christian Rusche, CEO von BSI Business Systems Integration, den kniffligen Fragen.
An welches Ereignis in Ihrer Karriere erinnern Sie sich am liebsten zurück?
Ich habe nicht Karriere gemacht, bei BSI wird man nicht „befördert“, man passt seine Rolle graduell an die Interessen und Fähigkeiten an. Das ich – als schlechter Softwareentwickler – dennoch bei BSI arbeiten darf, freut mich sehr.
Was fasziniert Sie an Ihrer Tätigkeit als CEO von BSI?
Meine Kollegen hier, und dass uns unsere Kunden ihr wertvollstes Gut - ihre Kundenbeziehungen – anvertrauen.
Welche Schweizer Stadt finden Sie am schönsten und warum?
Wettingen! Ist aber ein Dorf, immerhin das grösste.
Worüber haben Sie zuletzt gelacht?
Über "Portnoys Beschwerden" von Philip Roth.
Worüber haben Sie sich zuletzt geärgert?
Erstaunlicherweise ärgere ich mich am meisten über schlechte Call Center, scheint berufsbedingt...
Was machen Sie um Stress abzubauen?
Ich spiele fast jeden Tag 30 Minuten Billard.
BSI in fünf Jahren?
Das weiss ich nicht; aber wir arbeiten hart an folgendem Ziel: Eine solides, geachtetes, unabhängiges Softwareunternehmen mit Schwerpunkt "Kundenbeziehungen".
Sie in fünf Jahren?
Hier, bei BSI.
Bund schreibt Cloud-Aufträge für bis zu 7 Milliarden Franken aus
Arctic Wolf integriert Ereignisdaten von Veeam in seine Security-Plattform
Asus bringt ProArt P16 mit Nvidia RTX Spark in die Schweiz
Preisdruck belastet den globalen Smartphone-Markt
Swisscom findet neuen B2B-Leiter
Angreifer verbreiten Malware über AOMEI-Updates - auch in der Schweiz
Phisher geben sich nach wie vor am liebsten als Microsoft aus
E Ink lanciert Farb-E-Paper mit Videowiedergabe
Ein Entwickler baut mit KI-Agenten einen digitalen Zwilling von Genf