Online-Shopping vor Abkühlung?
Jahrlang wuchsen die Verkäufe übers Internet rasant. Doch im letzten Jahr hat sich das Wachstum in verschiedenen Bereichen erheblich reduziert, berichtete die New York Times. Die Zeitung bezieht sich unter anderem auf eine Studie von Forrester Research, die davon ausgeht, dass in diesem Jahr der Onlineverkauf von Büchern um 11 Prozent wachsen wird, verglichen mit 40 Prozent im Vorjahr. Der Onlineverkauf von Kleidung soll 21 Prozent zunehmen nach 61 Prozent im Vorjahr und der Onlineverkauf von Tierzubehör soll 30 Prozent wachsen nach 81 Prozent im Vorjahr.
Die New York Times macht verschiedene Gründe für diese Entwicklung aus: Einerseits würden bereits fünf Prozent aller Einkäufe übers Netz getätigt und es werde immer schwieriger weiter zu wachsen. Andererseits scheinen viele Kunden auch etwas internetmüde und ihr Einkaufsverhalten zu verändern. Schliesslich hätten die Geschäfte in den letzten Jahren das Einkaufen vergnüglicher gemacht. Besonders erfolgreich sollen laut Zeitungsbericht Geschäfte sein, die auf beide Verkaufskanäle setzen.
"Who let the dogs out" im Renaissance-Stil
Wenn jemand im Herzogtum seine Hunde nicht unter Kontrolle hat
Uhr
Top-50-B2C-Onlineshops der Schweiz
Gratisversand wird zwar seltener, aber Next-Day-Delivery nimmt zu
Uhr
Six und Twint
Update: CHF-Stablecoin-Sandbox gewinnt zwei neue Partner
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
"Dokumentli"
Parashift lanciert KI für Dokumentenverarbeitung
Uhr
Oliver Graf
Viboo steht unter neuer Leitung
Uhr
Nach Datenabfluss aus Buchungssystem
Hotel in Lenzerheide warnt Gäste vor Phishing
Uhr
Umfrage von Syndicom und Ecoplan
KI belastet Arbeitnehmende in der ICT-Branche
Uhr
Fokus auf KI-Suche
Help Media wird 30 Jahre alt
Uhr
RE05AC-Serie
BenQ lanciert neue Displays für den Bildungsbereich
Uhr