PKI-Spezialist Quovadis forciert die Auslandsexpansion
Der Schweizer Zertifizierungsdienstanbieter Quovadis Trustlink will seine Expansionsstrategie forcieren. Dazu verlagert Gruppen-CEO Roman Brunner seinen Arbeitsplatz von den Bermudas nach St. Gallen. Von hier aus, dem Sitz der Quovadis Trustlink Schweiz AG, will der gebürtige Ostschweizer die Expansion in die europäischen Märkte leiten.
Gemäss eigenen Angaben verfügt das Unternehmen heute über rund 500 Geschäftskunden, zu denen zahlreiche internationale Grosskonzerne zählen. Um diesen grenzübergreifende Zertifikatdienste bieten zu können, will Quovadis seine Präsenz insbesondere in Europa ausbauen. In Grossbritannien und den Niederlanden besitzen die St. Galler bereits Niederlassungen. Eigene Tochterfirmen sind allerdings nicht überall geplant. Manche Märkte wolle man auch mit einem Partnernetzwerk angehen, erklärte Quovadis-Schweiz-Chef Carl Rosenast dem Netzticker auf Anfrage.
Quovadis wurde 1999 von Zurich Financial Services als Anbieter von Managed Security Services auf den Bermudas gegründet. 2003 übernahm Roman Brunner das Unternehmen in einem Management-Buy-out. Seit 2006 ist Quovadis als Herausgeber von elektronischen Zertifikaten nach schweizerischer Gesetzgebung (ZertES) vom Bund anerkannt.
Alex Karp am WEF 2026
Palantir-CEO warnt vor KI-Euphorie und sieht Fachkräfte im Vorteil
Uhr
Palo Alto Networks
State of Cloud Security Report 2025: Wenn 25 Minuten über den Erfolg entscheiden
Uhr
"These go to eleven …"
Wenn laut nicht laut genug ist
Uhr
20 Milliarden US-Dollar
Bei OpenAI wächst der Umsatz mit der Rechenleistung
Uhr
Neuartige Angriffsvektoren via Gemini
Wie Google-Kalender-Einladungen Datenlecks auslösen
Uhr
Daniel Hafner
Open Circle ernennt neuen Head of Operations
Uhr
Lenovo verteidigt Spitzenposition
Globaler PC-Markt wächst um 9,1 Prozent
Uhr
Best of Swiss Apps Winner Talk
Wie die Umsetzung von UX und Barrierefreiheit gelingt
Uhr
Remote Code Execution in Webex Calling
Cisco schliesst kritische RCE‑Schwachstelle
Uhr
Beitrag
85% Weniger Ransomware Risiko dank neuer Methode
Uhr