Universität in Lugano lanciert Master in IoT
Die Universität der italienischen Schweiz bietet einen neuen Masterstudiengang in Cyber-Physical and Embedded Systems an. Interessierte können sich in Lugano zu Spezialisten für das Internet der Dinge ausbilden lassen.
Die Università della Svizzera italiana (USI) hat einen neuen Masterstudiengang in Lugano gestartet. Mit diesem Ausbildungsangebot könnten sich Studierende als Spezialisten für das Internet der Dinge (IoT) profilieren, wie die Hochschule mitteilt. Die Absolventen des Studiengangs erhalten den Titel Master in Cyber-Physical and Embedded Systems (MCPES).
Die Ausbildung behandelt Design und Entwicklung des IoT und von Cybersystemen, die mit der realen Welt interagieren, schreibt die USI. Das Studium umfasse verschiedene Disziplinen wie Elektronik, Informatik, Kommunikation und Gestaltung und sei dementsprechend interdisziplinär aufgebaut. Die Hochschule stellt den Studierenden für die Betreuung während der Masterarbeit sowie für Praktika Kontakte aus den Wissenschaften sowie aus der Industrie bereit, wie es weiter heisst.
Gebühren und Zulassungsbedingungen
Der Masterstudiengang dauert vier Semester. Pro Semester kostet die Ausbildung 2000 Franken für Kandidaten mit einer schweizerischen Maturität. Für Studienanwärter mit einem ausländischen Diplom betragen die Semestergebühren 4000 Franken. Die Hochschule bietet eigenen Angaben zufolge auch Stipendien und Zuschüsse an.
Zugelassen werden Absolventen eines Bachelor-Studiengangs in Computerwissenschaften, Computer- oder Industrietechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Einschreibungsfrist für den ersten Durchlauf des Studiengangs läuft noch bis Ende Juni.
Das sind die beliebtesten IT-Arbeitgeber der Schweiz
Apple schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke in Dynamic Link Editor
Allgeier Schweiz verlagert People Sourcing in neue Firma
Happy Valentine's Day
Wie die SCSD 2026 digitale Souveränität sichtbar, vergleichbar und erlebbar machen
Unternehmensportrait und Statement
Sichere Netzwerke – das Fundament für das KI-Zeitalter
US-Bundesstaaten planen Baustopp von KI-Rechenzentren
Basel-Stadt und Aargau starten Innovationsprogramm für Agri- und Foodtech